Gasembargo: Grüne Baerbock und Habeck täuschen die Deutschen – „Take-or-Pay“-Klausel greift

Deutschland muss bis 2030 für russisches Erdgas selbst dann bezahlen, wenn das Gas nicht mehr importiert wird. Dennoch fordern die Grünen und damit die deutsche Bundesregierung die völlige Abkehr vom russischen Gas. Die Regierung plant, bis 2024 nahezu unabhängig von russischen Gasimporten zu werden.

Was der Öffentlichkeit verschwiegen wird ist die Tatsache, dass sogenannte Langfristverträge abgeschlossen wurden. Diese sehen eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren vor und wurden zwischen deutschen Unternehmen und dem russischen Konzern GAZPROM abgeschlossen.

Insgesamt geht es um ein finanzielles Volumen von mehr als 140 Milliarden Euro.

Bei der aktuellen Diskussion rund um das geforderte russische Gasembargo wird zum Hauptproblem, dass die bestehenden Verträge Mindest-Abnahmemengen vorschreiben. In der Folge bedeutet das: Wird diese Menge unterschritten, muss dennoch für Gas bezahlt werden. Diese Regelung wird auch als „Take-or-Pay“-Klauseln bezeichnet.

Die öffentlichen Aussagen von Annalena Baerbock (Grüne) und Robert Habeck (Grüne) werden damit allesamt zur Makulatur. Die Grünenpolitiker streuen den Bürgern in Deutschland „Sand in die Augen“, indem sie diese glauben lassen, ein Gasembargo sei zum Nulltarif zu bekommen. Die Grünen täuschen nicht nur ihre Wähler, sondern auch die ganze deutsche Öffentlichkeit. Dessen sollte sich jeder bewusst sein.

Der nachfolgende Beitrag der ZDF-Sendung „frontal“ klärt detailliert über den Kontext auf:


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