Gebärdensprache wird Unterrichtsfach – Abschaffung der KMK

Deutschland arbeitet die Herausforderungen im Bildungsbereich nach den Lockdowns auf. “Home-Schooling” und der damit verbundene Distanzunterricht verdeutlichten die digitalen Defizite in diesem Bereich. Experten sprechen von Deutschland als einer “digitalen Wüste“.

Die Berliner Senatsverwaltung hat erste wichtige Probleme identifiziert und der für die bundesweiten Standards im Bildungsbereich zuständigen Kultusministerkonferenz (KMK) zugesandt.

Die für die Berliner rot-rot-grünen Bildungspolitiker wesentliche Anregung wurde umgesetzt: Die Gebärdensprache wird nun reguläres Schulfach.

Im deutschen Bildungsranking belegt das Land Berlin Platz 16 von 16. Bezogen auf das “Ständige Sekretariat der Kultusministerkonferenz” mit Sitzen in Bonn und Berlin ist klar die Frage ihrer Existenzberechtigung zu stellen.

Gerade bundeseinheitliche Standards in den Lerninhalten, Prüfungen und grundsätzlichen Leistungsanforderungen müssten im Interesse Berlins sein. Damit könnten höchstens Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg Probleme haben, die die Spitzenplätze im Ranking belegen. Ihre mögliche Befürchtung: Sollte sich das zukünftige Bildungsniveau etwa an Berlin orientieren?


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Gebärdensprache wird Unterrichtsfach – Abschaffung der KMK"

Hinterlasse einen Kommentar