Gekommen, um zu bleiben: Familienbesuch aus Eritrea

Foto: Viehmarkt in Keren/Eritrea

Die Republik Eritrea ist eines der zehn Hauptherkunftsländer Asylsuchender in Deutschland. Zwischen 2016 und 2020 kamen 40.732 Flüchtlinge aus dem ostafrikanischen Land in die Bundesrepublik.

Nun hat die Bundesregierung eine Übersicht veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie viele Visa im vergangenen Jahr für den Familiennachzug eritreischer Staatsbürger bei den deutschen Botschaften im Sudan, in Äthiopien und Kenia beantragt wurden. Demnach sind in der Botschaft in Addis Abeba (Äthiopien) 221 solcher Visa erteilt und 1.162 Anträge bearbeitet worden, in der Botschaft in Khartum (Sudan) waren es jeweils 151 erteilte Visa und bearbeitete Anträge und in Nairobi (Kenia) 23 erteilte Visa und 26 bearbeitete Anträge zum Familiennachzug für Eritreerinnen und Eritreer.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Gekommen, um zu bleiben: Familienbesuch aus Eritrea"

Hinterlasse einen Kommentar