Gendern dient der Umerziehung und Bevormundung – wie lange lässt sich der deutsche Staatsbürger das noch gefallen?

Gendern verblödet und vergewaltigt in einem gigantischen Maß die Deutsche Sprache. Die von Linksgrünen und ihren Vorfeldorganisationen (u. a “Fridays-for-Future”) favorisierte “Diversität“, die jede Minderheit zur Mehrheit verhelfen soll, wird Schritt für Schritt zu einer gesellschaftlichen Uniformität transformiert. Es gibt nur eine Wahrheit in den Bereichen des Sagens, Meinens, Denkens und Handelns.

Das Thema “Gender und Gendern” bedeutet genau keine Gleichberechtigung, sondern schlichtweg Macht. Die Sprache selbst steht nicht im Fokus, sie dient als Methode zur Macht. Haltung und Gesinnung, anstatt Argumente und Diskussionen stellen den Weg hin zu einer linksgrünen Ökodiktatur, in der konservatives Denken zu eliminieren ist. Wer gendert, der gilt als mächtig gegenüber den Nichtgendernden, den Unterlegenen.

Privilegien sichern sich die Minderheiten, indem sie sich “gleicher” darstellen als die Mehrheitsgesellschaft. Sie wollen ge- und beschützt werden in einer sie gefühlt bedrohenden Gesellschaft. Wer die Bedroher tatsächlich sind, thematisieren sie nicht. Es sind alle, die anders sind als sie in ihrer Minderheit. Das Gendern diskriminiert, spaltet und gibt gesellschaftlich konformes Verhalten vor.

Deutschland entwickelt sich in eine intolerante Gesellschaft. Dieser Trend ist fatal, denn am Ende stehen Gewalt und Aggression und eben genau nicht die linksgrün geforderte Toleranz. Diese Toleranz gilt sowieso nur linksgrünen Gleichgesinnten gegenüber.

Die Bürgerinnen und Bürger werden korsettiert. Sie werden degradiert zu hilfsbedürftigen und schutzbedürftigen Menschen. Bedingt durch das Gendern wirs den Menschen die Hilfsbedürftigkeit aufgedrängt. Selbst empfinden sie diese jedoch in keiner Weise. Erst durch das Gendern der anderen wird Ihnen die benötigte Hilfe unterstellt. Eine schlimme gesellschaftliche Entwicklung.

Die linksgrüne Politik, gefolgt von den ihnen hörigen Medien verfolgen konsequent, kontinuierlich und beharrlich die Umerziehung der Deutschen. Diese sollen sich “leise verhalten“, praktisch werden sie bevormundet.

Ständige sprachliche Ermahnungen, Unterstellungen und andauerndes appellieren an die “korrekte” Haltung und Gesinnung in der rücken die Menschen zurecht. Sie werden damit im Wortsinne verrückt.

Das Gendern und die sich dahinter versammelnden Minderheiten sind ein Ergebnis des deutschen Wohlstandsphänomen. Das deutsche Sozialsystem fängt jede Minderheit auf, schützt so vor Lebensrisiken. Jeder kann sich diskriminiert fühlen. So können diese ihre egomane Weltsicht für jedermann sichtbar (ob er es will oder nicht) ausleben und dank der neuen rot-grün-gelben Bundesregierung auch politisch durchsetzen.

Damit soll das Gendern für Rücksicht und Toleranz selbst erfundener Minderheiten stehen. Selbstverständlich werden parallell Unterschiede nicht toleriert, solange diese nicht in das gewünschte Weltbild und den Mainstream passen.

Unverständlich bleibt und deshalb eignen sich auch als abschließende Fragen wie leidensfähig werden die “braven, deutschen Steuerzahler” noch sein? Wie lange lässt sich der einzelne Mensch als Staatsbürger diese Bevormundung und Umerziehung noch gefallen?

Deutschland hat sich technologisch, wirtschaftlich und geistig weiterzuentwickeln. Seit Jahren findet genau das Gegenteil statt. Die Deutsche Sprache in Schrift, Kunst frei ausdrücken zu können, das ist gelebte und wahre Demokratie.

Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben. Genau das tun politisch Linksgrüne auch nicht. Sie verachten die deutsche Nation, ihr Vaterland.


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