Gender*Sternchen gestoppt – es besteht Hoffnung für die deutsche Sprache

Was haben alle Menschen gemeinsam? Die Antwort lautet 24 Stunden am Tag. Diese füllt jeder anders aus. Daher gilt für jeden Journalisten, wer Texte schreibt, der spielt mit der Zeit der Menschen. Eine der „goldenen Regeln des Schreibens“ impft der schreibenden Kunst ein: Es wird für Menschen geschrieben. Texte stellen Dienstleistungen dar. Diese sollten stets zur vollsten Zufriedenheit des Lesers ausfallen. Nicht nur Sätze, sondern auch Worte haben Bedeutung.

Den linksgrünen den Minderheiten in Deutschland sich verpflichtet fühlen Politikerinnen und Politiker sind diese journalistische Grundregeln gleich. Sie wollen die Menschen erziehen und mit Verboten sowie Geboten überziehen.

Ein frappierendes Beispiel dieser Gebote zeigt sich in dem unbedingt erforderlichen Wandel vom „spezifischen“ zum „generischen Maskulinum“. Diese Forderung fühlt sich für einen grün-sozialdemokratisch-links-liberal-angehörigen, stets mit einer positiven Grundhaltung ausgestatteten Gutmensch wie ein Fest an. Praktisch verfolgen diese Leute das Ziel, etwa den Begriff „Studenten“ in die Schreibweise „Studentinnen und Studenten“, „StudentInnen“, „Studierenden“, „Student*innen“, „Student_innen“ oder „Student:innen“ zu überführen. Sie begründen dieses damit, Rechte, Leistungen sowie Interessen in der deutschen Sprache sichtbarer werden zu lassen.

Heute nun sprach der Rat der deutschen Rechtschreibung ein Machtwort. Das generische Maskulinum wird bis auf Weiteres nicht in das amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen. Ziel sei nach Auffassung des Rates, „einem unkontrollierten Nebeneinander unterschiedlichster Variantenschreibungen entgegenzuwirken“ und die „Einheitlichkeit der Rechtschreibung in allen deutschsprachigen Ländern zu erhalten“. Praktisch bedeutet dies: Keiner muss es verwenden, nur wer will!

Seine Entscheidung begründet der Rat mit der Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten. Diesem kommt die geschlechtergerechte Schreibweise in der Bewertung des Rates nicht nach. Ein guter Tag für die deutsche Sprache. Ein schlechter Tag für alle Grün-sozialdemokratisch-links-liberal-angehörigen, die mittels der deutschen Sprache die Menschen erziehen und mit Geboten und Verboten überziehen wollen! Ein guter Tag für alle diejenigen, die mit dem Schreiben von Textsorten welcher Art beschäftigt sind. Die Sichtweise und Entscheidung des Rates der deutschen Rechtschreibung gibt Hoffnung!


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