Gesetzestexte gendern – Grüne konzentrieren sich auf Minderheitenthemen – politisch zentrale Themen geraten nicht ins Blickfeld

Die Sozialsysteme in Deutschland „pfeifen“ aus den letzten Löchern, die Staatsverschuldung steigt exorbitant und nahezu stillschweigend entwickelt sich die Europäische Union zu einer Schuldenunion. Damit schultern die „reichen“ Mitgliedsländer die Schulden der ärmeren Länder, zu denen etwa Griechenland, Portugal, Spanien gehören. Vor dieser Themenlage beschäftigen sich die Kanzlerkandidaten mit dem Gendern, Rassismus, Alltagsrassismus und weiteren moralischen Themenstellungen.

Die an Vertrauen und Glaubwürdigkeit maximal leidende grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock versucht nun mit einem weiteren Thema auf sich positiv aufmerksam zu machen. Sie fordert und verspricht im Falle ihrer Kanzlerschaft, die Gesetzestexte gendergerecht fassen zu wollen.

Solche Forderungen etablieren diejenigen, die in ihrem Leben außerhalb des Politikbetriebes kaum bis gar keine Arbeitserfahrungen mitbringen – Frau Baerbock vorneweg. Insgesamt weisen die Statistiken aus, dass die Mitglieder der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen die geringsten beruflichen Qualifikationen erworben haben. Alternativ besetzen sie Themen auf der moralischen Ebene, um sich gutmenschlich zu positionieren. Mit den realen Lebensverhältnissen haben diese Politikerinnen und Politiker recht wenig zu tun, sie tummeln sich lieber auf der „ideologischen Spielwiese“.   

Dergestalt sind den Grünen die ohnehin bereits umfangreichen und umfassenden Gesetzeswerke offenkundig wesensfremd. Bei solchen Meldungen schlägt das „Juristenherz“ deutlich hoch – ein Kardiologe hätte seine Freude ob dieser Tachykardie. Die Grünen mit ihrer Minderheitenperspektive leben ihren „Gender-Wahn“ auf höchstem Niveau aus. Wo bleibt die gesellschaftliche Kritik? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kapituliert gemeinsam mit den so genannten „Leitmedien“ oder „Mainstream-Medien“.

Eine wahre Freude entwickeln gerade auch beispielhaft die Examenskandidatinnen und Examenskandidaten im Kontext ihres Jurastudiums. Sie müssen die prüfungsbedingt enge Prüfungszeit dann zukünftig noch mit dem korrekten Gendern verbringen.

Worum geht es in Deutschland noch einmal? Ach ja, um Fachlichkeit nicht. Hauptsache die moralischen Attribute werden erfolgreich bespielt, so dass ein möglicherweise sich selbst nur schwer geschlechtlich einordnenbarer Korrektor nicht persönlich diskriminiert oder stigmatisiert wird.

Zurück zum Ausgangspunkt: Die Bundespolitik schmückt sich aktuell ebenso damit, durch das Konstrukt der „Kurzarbeit“ über zwei Millionen Arbeitsplätze in Deutschland gerettet zu haben. Das mag faktisch so sein. Am Ende des Spieles werden jedoch die Tore gezählt.

Im Rahmen der Einkommensteuererklärung werden die sich in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten noch wundern, wenn die Steuernachzahlungen erfolgen. Das wurde den Kurzarbeitern bei der Beantragung jedenfalls nur selten bis gar nicht mitgeteilt.

Halten wir es konservativ: Bewahren wir unsere Gesetzestexte so, wie sie sind und prüfen, welche Normen reduziert werden können. Kümmern wir uns um die Alltagsprobleme und nehmen diese zentral in das Blickfeld!


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