Gesunde und geimpfte Menschen werden in Deutschland geächtet, getadelt, sozial ausgesperrt und diskriminiert – was ist los in Deutschland?

Geächtet, getadelt, sozial ausgesperrt und am Arbeitsplatz diskriminiert, so erleben es kerngesunde Menschen, die sich haben testen lassen und damit den beweisbaren Nachweis er bringen, nicht ansteckend zu sein.

Dieser Personenkreis bildet 20 Prozent der Deutschen ab. Sie sehen sich einem allumfassenden „Staatsterror“ gegenüber, wobei der Staat selbst nicht handelt, sondern Dritte bemüht. Das zeigt sich besonders am Fall „Kimmich“ (der sich nicht impfen lassen wollende Profifußballer). Parteien, Bundesregierung, außerparlamentarische Opposition und besonders die Medien haben sich unisono zusammengeschlossen und agieren gegen ihr so empfundenes „Feindbild“ Kimmich. Dabei lassen sie die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit völlig außen vor.

Auf der anderen Seite erfahren die vollständig Geimpften keine rechtliche Erleichterung, sie erhalten die gewohnten Freiheiten nicht zurück. Die so seitens der Politik versprochene Rücknahme der Grundrechtseinschränkungen bleibt für die betroffenen Menschen total aus.

Beides darf öffentlich in diesen Zeiten nicht thematisiert werden. Der Staat lässt keine objektive und rationale Diskussion zu. Demokratie, Meinungsäußerung und Diskussion funktionieren anders.

Deutschland, wo bist du – wieder einmal – gelandet? Weshalb handeln die Menschen in Deutschland vergleichbar anderer Nationen (z. B. Frankreich) nicht?


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