Grüne Forscher halten Wohnungsbau für überflüssig

An den Universitäten greift die grüne Ideologie um sich. Der zwangsgebührenfinanzierte Westdeutsche Rundfunk (WDR) stellte jüngst die „Erkenntnisse“ von Karsten Tichelmann von der Technischen Universität Darmstadt in seiner “Deutschlandstudie” vor.

Und seine kruden Thesen lassen aufhorchen: Zur Behebung der Wohnungsnot, die Noch-Kanzlerin Angela Merkel 2015 mit der Einladung von rund zwei Millionen Flüchtlingen hervorgerufen hat, werden gar keine neuen Wohnungen benötigt. Tichelmann belehrt die Wohnungssuchenden, dass Neubau “ökologischer Irrsinn” sei und kritisiert Fördermittel wie das Baukindergeld und KfW-Programme. Statt dessen könne man zum Beispiel Parkhäuser in den Innenstädten in Wohnungen umwandeln.

Unterstützung erhält Tichelmann von Anja Bierwirth, einer Architektin und Umweltwissenschaftlerin aus Wuppertal. Sie fordert “einen Wachstumswandel“. Viele Menschen lebten in Wohnflächen, die viel zu groß für ihre Bedürfnisse geworden seien. Gebaut wurden sie für eine Familie. Die Zeit, die sie nur noch zu zweit oder gar allein darin verbringen, werde aber immer länger. “Was wirklich gebraucht wird, wird nicht hinterfragt”.

Dank Frau Bierwirth weiß der Rest der Bevölkerung nun, wie seine Bedürfnisse aussehen. Es fragt sich, was für einen lebensfremden Unsinn Hochschulabsolventen an deutschen Universitäten lernen, mit deren „Erkenntnissen“ sie später den Steuerzahlern und Leistungsträgern dieses Landes ihr Dasein erschweren.


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