Grüne Kandidatin Annalena Baerbock stürzt in den Umfragen ab! Warum? Zu Recht!

Häufig werden negative Nachrichten berichtet. Am „heiligen Sonntag“ tut es auch mal gut, positive Meldungen unter das Volk zu bringen. Die heutige Sonntagsmeldung lautet: „Die grünen stürzen ab – Annalena Baerbock in den Umfragen im freien Fall“. Schon Ikarus wusste sinngemäß, dass wer der Sonne zu nah kommt, ohne gewappnet zu sein, dessen Flügel verbrennen.

Im Vergleich zu den übrigen Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) belegt die grüne Kandidatin Baerbock nur noch den dritten Platz. Die grüne Baerbock verliert damit 15 Prozentpunkte in einem Monat an Zustimmung. Das hat 2017 nicht einmal Martin Schulz (SPD-Kanzlerkandidat und mit 100 Prozent zum Kandidaten gekrönt) geschafft. Das kann als grüne Leistung verbucht werden – herzlichen Glückwunsch und bitte weiter so!

Zur Erinnerung hier noch ein paar wenige politische Ziele von „Bündnis90/Die Grünen“, um die Unwählbarkeit noch einmal zu dokumentieren:

  • Biertrinken in der Öffentlichkeit sowie Rauchverbot in Biergärten
  • Böllerverbot an Silvester
  • Überwindung der Ehe
  • Abschaffung der 1. Klasse bei der Deutschen Bahn
  • Tempolimit auf Autobahnen
  • Fleischverbot in Kantinen
  • Weichmacher in Sexspielzeugen
  • Verbot von V-Männern beim Bundesamt für Verfassungsschutz (Inlandsgeheimdienst)
  • Verbot von W-LAN
  • Verbot von Streaming
  • Verbot von Motorrädern über 95 dB (Lärmsperre)

Die Gründe für den gravierenden Absturz der grünen Kanzlerkandidatin Baerbock liegen in ihrem katastrophalen Lebenslauf begründet. Dieser grenzt nach Meinung von Journalisten mutmaßlich an Hochstapelei.

Baerbock schmückt sich dort mit ihrem „Schmalspur-Studium“ als eine an- und vorgebliche Völkerrechtlerin. Eine Volljuristin (mit ersten und zweiten Staatsexamen) ist die grüne Kandidatin freilich nicht. Als Blenderin könnte diese grüne Kandidatin möglicherweise bezeichnet werden.

Ihre in ihrem Lebenslauf zunächst aufgeführten und inzwischen abgeänderten bzw. gelöschten Mitgliedschaften in Organisationen fallen ebenso irreführend, falsch und sich selbst erhöhend auf:

  • Mitglied des German Marshall Fund (GMF)
  • Mitglied UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen)
  • Mitglied im Europa/Transatlantik-Beirat
  • seit 2005 Büroleiterin der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter

Der Absturz in den Umfragen fällt völlig korrekt aus. Es bleibt die Hoffnung, dass die Wählerinnen und Wähler dies auch am 26. September 2021 noch nicht vergessen haben und ihr Kreuz nicht bei „Bündnis90/Die Grünen“ setzen.

Ein Blick auf die nachweislich plagiierende SPD-Spitzenkandidatin zur Berliner Abgeordnetenhauswahl, mit Ambitionen für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin (im Rang einer Ministerpräsidentin) Franziska Giffey lohnt in diesem Zusammenhang allemal.

Giffey wurde nun offiziell der Doktorgrad von ihrer vormaligen Freien Universität aberkannt. Ein Plagiat stellt einen wissenschaftlichen Betrug dar.

Ist so jemand geeignet für ein politisches Amt? Beantworten kann diese Frage jeder selbst!

Als Ergänzung hier der überarbeitete Lebenslauf der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock:


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