Grüne Spitzenkandidatin stimmt für Enteignung von Wohneigentum in Berlin – Grüne zeigen ihr sozialistisches Gesicht

Die „heiße Phase“ des Bundestagswahlkampfes beginnt und die Parteien werben für ihre Konzepte und Programme. Viel wichtiger erscheint jedoch: Die Parteien zeigen ihr wahres Gesicht. Den Anfang dazu bereiten Bündnis90/Die Grünen. Gerade die konservativ orientierte Wählerklientel sollte sich nun aktivieren, um die „Grüne Utopie“ nicht real werden zu lassen.

Mit einem so genannten „Mietenschutzschirm” soll der Anstieg der Mieten in der Hauptstadt Berlin begrenzt werden. Die grüne Spitzenkandidatin zur Berliner Abgeordnetenhauswahl (Landtag) Bettina Jarasch erklärt, sie werden „wohl“ für die Enteignung der parallel zur Wahl stehenden Abstimmung über das Volksbegehren der Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ stimmen. Die Initiative fordert jedoch explizit die Enteignung großer Wohnungsgesellschaften.

Interessant und die Grünen entlarvend ist, dass Enteignungen nach deren Aussage für sie zwar nur als letzten Schritt – als „Ultima Ratio” – infrage kommen. Ausgeschlossen werden Enteignungen bewusst nicht!

Damit offenbaren die Grünen ihr wahres sozialistisches und für jedermann sichtbares politisches Gesicht. Insofern bewahrheiten sich die synonymen Bezeichnungen für die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ als „grün-lackierte Sozialisten“, „Ökosozialisten“ und „Ökoterroristen“.

Ziel der Grünen ist es für Berlin, 50 Prozent des Wohnungsbestandes in der Hauptstadt gemeinwohlorientiert zu „bewirtschaften“. Hierin zeigt sich, wie weit sich die Grünen von der sozialen Marktwirtschat entfernt und entfremdet haben.

Dabei ist die Welt bei dem Thema so einfach: Mieten sinken, wenn ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht. Bereits im ersten Semester „Volkswirtschaftslehre“ wird gelehrt, dass der Preis durch Angebot und Nachfrage definiert wird. Ergo: Je höher das Angebot, desto niedriger der Preis. Insofern gilt für den Wohnungsmarkt: Je mehr Wohnungen bei konstanter Mietnachfrage entstehen, desto geringer fällt der Mietzins (Miete) aus!

Dieser Zusammenhang haben die sozialistischen Grünen selbstverständlich nicht auf dem „Schirm“, er passt auch nicht in deren planwirtschaftliche Denkweise (DDR).


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