Grüne Weltverbesser:innen stellen unfinanziertes Wahlprogramm vor

Das größte Problem der politisch sozialistisch-ökologischen Linke offenbart sich darin, dass den anderen das Geld ausgeht. Die haben nämlich die ideologischen und damit weltfremden Wunschvorstellungen zu finanzieren. DIE GRÜNEN haben ihr Grundsatzprogramm in diesen Tagen unter dem Titel „Deutschland – alles ist drin“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Tatsächlich führt dieser wohlklingende Titel in die Irre. Denn enthalten ist dort nicht die Antwort auf die Frage, wie und von wem die grünen Träume schlussendlich bezahlt werden sollen? Realistischer Weise braucht es sehr viel Geld.

DIE GRÜNEN wandeln sich von ihrer Sponti-Zeit, über die Flügel Realos und Fundis bis hin zu einer durchgegenderten Doppelspitze (Wenn im habeckschen Sinne Annalena als Frau sagt, sie will die Kanzlerkandidatur, dann kann ihr diese keiner verwehren!). In Ihrem Programm bündeln sie die für sie interessantesten Themen der weiteren linken Parteien CDU, SPD, FDP und Die Linke. Der Wähler soll glauben, diese Partei sei regierungswillig und auch kompetent.

Gleichwohl täuscht das Programm nicht über das Staatsverständnis der Grünen hinweg. Der Mensch soll im grünen Sinne erzogen werden und dies in all seinen Lebensbereichen. Grün bedeutet, auf der richtigen Seite zu stehen, gut zu sein und die korrekte Haltung zu haben. Von Fach-, Sach- und politischer Kompetenz ist weit und breit nichts zu sehen. Frei nach dem Motto: Koste es den wirtschaftlichen Standort Deutschlands, die innere und äußere Sicherheit und den Ruin des Bundeshaushaltes. Die Instrumente unserer Wirtschaftsordnung, der sozialen Marktwirtschaft, ignorieren die grünen Weltverbesser:innen hinter ihrer grünen Brille konsequent.

Verbot von Einfamilienhäusern, Veggy-Day, Klimawandel, CO2-Abgabe, Verbot von Verbrennungsmotoren stellen vor, während und vermutlich nach der Coronazeit die zentralen grünen Zukunftsthemen.

Der wache, informierte und realistische Bürger erkennt jedenfalls, dass der Wirtschaftsstandort gestärkt, sich an die international neu ökonomisch, sozial und kulturell ergebenden Rahmenbedingungen angepasst werden und sich dem Wettbewerb im neu geschaffenen Freihandelsraum in China gestellt werden muss. Am Ende fällt auf, dass die Regierungspartei CDU bis dato zu all diesen Fragen keine Antworten parat hält.

Sich mit den realen Themen orientiert am gesunden Menschenverstand lösungsbezogen zu befassen stellt eine konservative unbedingt erforderliche Politik dar. Es bleibt spannend – in sechs Monaten findet die Bundestagswahl statt!


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