Grüne wollen mehr Flüchtlinge aus Afghanistan – Bundesregierung versagt – CDU laviert unglaubwürdig

CDU-Bundesvorsitzender und Kanzlerkandidat Armin Laschet fordert gemeinsam mit seinem Generalsekretär Paul Ziemiak, dass sich “2015” nicht wiederholen dürfe.

Gemeint ist die Flüchtlingswelle. Millionenfach wanderten Menschen ungeprüft, unkontrolliert und nicht persönlich erfasst in Deutschland ein. Seit dieser Migration erreichen Deutschland jährlich mindestens 100.000 Menschen.

Von einem Stopp des tausendfachen Zuzugs kann ergo keine Rede sein – im Gegenteil. Reines CDU-Wort- und Wahlkampfgeklingel. Deutschland ist nach wie vor ein Einwanderungsland, besonders für junge Männliche aus dem arabischen Raum. Die CDU versucht sich erkennbar unglaubwürdig rhetorisch aus der aktuellen Fluchtsituation in Afghanistan zu lavieren.

Anders als die CDU verheimlichen die SPD, Die Linke und die Grünen ihre Bestrebungen nicht, noch mehr Menschen mit islamischen Glauben nach Deutschland einreisen lassen zu wollen.

Die unbegreiflich, aber vorhersehbare aktuelle Situation in Afghanistan kommt den Linksgrünen und Sozialdemokraten gerade recht. Sie können sich moralisch aufspielen, wie weiland “2015“.

Die Grüne-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock forderte heute die Aufnahme von mindestens 10.000 Ortskräften aus Afghanistan. Sie begründet dies damit, diese seien in den vergangenen Jahren für die Bundeswehr oder Nato-Partner tätig gewesen.

Laut Baerbock müsse das Kontingent mindestens fünfstellig sein. Viele Menschen in Afghanistan fürchteten nach der Machtübernahme der Taliban um ihr Leben. Es sei überfällig, dass die Bundesregierung alle tue, um diese zu evakuieren.

Das Außenministerium habe laut der grünen Kanzlerkandidatin zu langsam gehandelt und Warnungen nicht aufgegriffen.

Die deutsche Bundesregierungmit ihrem Außenminister Heiko Maas sowie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer geben ein nationales und internationales Bild des politischen und administrativen Versagens ab.


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