Grüne wollen Polen schulmeistern

Polen zeigt wenig Interesse an den Klimaschutz-Programmen der EU. Gerade wurde die Laufzeit für den Braunkohletagebau in Turów bis zum Jahr 2044 verlängert. Der Tagebau liegt direkt an der Grenze zu Sachsen. Die Anlage decke mehrere Prozent des nationalen Energiebedarfs ab, heißt es aus Warschau. Daher entspricht die Verlängerung der Konzession dem „öffentlichen Interesse“.

Die deutschen Grünen erdreisten sich, in die polnischen Angelegenheiten einzumischen. Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (Bündnis 90/Die Grünen): „Die Verlängerung der Laufzeit ist eine sehr schlechte Nachricht für den Klimaschutz“. Erst vor wenigen Tagen gaben Europaabgeordnete der Öko-Partei der dänischen Regierung „gute Ratschläge“ in Sachen Asylpolitik – der dänischen natürlich.

Die Grüne Partei erweist sich immer mehr zu einer Belastung gutnachbarlicher Beziehungen für Deutschland. Wer Grün wählt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er internationale Konflikte befördert. Kanzlerkandidatin Baerbock hat als gute Atlantikerin schon eine unfreundlichere Gangart gegen Russland und China eingefordert.


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