Haltung und Gesinnung gegen freies Denken – trauen wir uns, weise zu sein

Das freie Denken scheint in Zeiten von Greta Thunberg, den Geboten und Verboten der Partei „Bündnis90/Die Grünen“ sowie der erzieherischen Attitüde des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in unserer Gesellschaft nicht weiter gewünscht zu sein. Es gilt allem Anschein nach als obsolet.

Umso wichtiger ist es, sich die Historie zu vergegenwärtigen. Das heutige so bezeichnete freie Leben ist nicht selbstverständlich. Es ist den politischen Errungenschaften vorangegangener Generationen zu verdanken, dass wir heute auf der Basis des Grundgesetzes (freiheitlich-demokratischen Grundordnung) in Freiheit leben können. Das sollte nicht leichtfertig auf das Spiel gesetzt werden bzw. verspielt werden.

Insofern rufen wir uns den russischen Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (Leo Tolstoi) einmal aktiv in Erinnerung. Dieser formulierte einmal:

Freidenker sind jene, die gewillt sind, ihren Verstand ohne Vorurteile zu gebrauchen, und ohne Angst zu haben, Dinge zu erfahren, die mit ihren eigenen Gewohnheiten, Privilegien oder Überzeugungen kollidieren.

Für ein vernunftorientiertes Denken ist diese Geisteshaltung unerlässlich. Sapere aude, trauen wir uns, weise zu sein und unseren Verstand zu gebrauchen.

Eine zukünftige „Ampelkoalition“ in Deutschland könnte eine Haltung und Gesinnung definieren, nach denen sich alle zu richten haben. Seien wir wachsam!


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