Hammer, Sichel + Halbmond: Warum Muslime auf den Sozialismus setzen

Der Islam zwingt die Menschen in ein vormittelalterliches Korsett. Der Sozialismus will sie von eben diesem befreien. Ein Widerspruch? Tatsächlich bilden beide Ideologien heute eine unheilige Allianz – denn sie teilen viele Themen: Erfolglosigkeit, Neid und Planwirtschaft.

Zwei Dinge werden von Presse und Politik gerne heruntergespielt: die Linkslastigkeit von Muslimen und deren explodierender Bevölkerungsanteil. Tatsächlich ist „dem System“ 2013 aber eine Umfrage „durchgerutscht“. Anlässlich der Bundestagswahl wurden Türken nach ihrer Wahlpräferenz befragt – und die Antwort war eindeutig: 88% der Deutsch-Türken entschieden sich für links oder linksextrem: 64% für die Sozialisten (in Deutschland gerne als „Sozialdemokraten“ verniedlicht), 12% für die kulturmarxistischen Grünen und 12% für die kommunistische Linkspartei. Dabei sind die muslimischen Zuwanderer nicht erst hierzulande auf die deutsche Staatsideologie gestoßen. Sie ist ihnen aus der Heimat bestens vertraut.

Der Orient – das sozialistische Armenhaus

Wer Krieg als Fluchtursache von Syrern und Irakern wähnt, hat wahrscheinlich zu viel öffentlich-rechtliches Fernsehen konsumiert. In Wahrheit wollen die Menschen ihren kommunistischen Armenhäusern entfliehen (in Sicherheit wären sie schon in Italien oder der Türkei gewesen). Denn noch immer dominiert in Syrien (seit 1966) die Planwirtschaft. Im Irak seit 1968 („Baath-Sozialismus“), in Ägypten seit 1958, Algerien seit 1962, Libyen seit 1969. Selbst im Iran saugt eine marode Staatsindustrie die ohnehin spärlichen Mittel ab.

Woher die hohe Affinität des Orients zur Planwirtschaft? Ganz einfach: Aus Ermangelung kapitalistischer Talente („Firmengründer“). Damit eine Gesellschaft aber wohlhabend wird (also viele Güter erzeugt), braucht es möglichst viel technisches Talent – gepaart mit kapitalistischem Ehrgeiz. Genau diesen zu unterbinden, das hat sich aber der Islam zum Ziel gesetzt.

Steve Jobs verkauft Autobatterien

Apple-Gründer Steve Jobs hatte einen syrischen Vater. Wäre Jobs in dessen Heimat aufgewachsen – er wäre wahrscheinlich auf einem Bazar versauert. Hätte 12 Stunden schreiend hinter zehn Autobatterien verbracht; und hätte er zwei davon verkauft, dann hätte es für seine achtköpfige Familie am Abend Weißbrot und Oliven gegeben. Sonst nicht. Nichts mit „2 Minuten 2 Millionen“.

Koran: Besitz ist böse!

Macht aber nichts. Dem Koran ist materieller Ehrgeiz ohnedies fremd. Besonders mit Eigentum hat er so seine Probleme. In Sure 9 heißt es:

„Und jene, die Gold und Silber anhäufen und es nicht aufwenden auf Allahs Weg – ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An dem Tage, wo es erhitzt wird im Feuer der Hölle, und ihre Stirnen und ihre Seiten und ihre Rücken damit gebrandmarkt werden (Sure 9:34).

Dem gelernten Ziegenhirten Mohamed war der Aufstieg zum Kriegsherrn und Religionsgründer zwar geglückt – seine Vorstellungen von Wirtschaft beschränkten sich aber auf Erfahrungen in der Landwirtschaft. Und einem Hirten waren Verschwendung und Prasserei schon immer ein Graus gewesen – damals wie heute.

Konsum ist Verschwendung

Für Mohamed hatte Geld nur zwei Aufgaben: den Islam zu fördern und es Armen zu spenden. Keinesfalls aber, um sich damit schöne Dinge zu kaufen. Es quasi…

„in Verschwendung zu vergeuden. Denn die Verschwender sind Brüder der Teufel, und der Teufel ist undankbar gegen seinen Herrn.“ (Sure 17:27-28).

Ein hartes Pflaster für die Vertreter der Genussmittelindustrie.

Reiche sind böse und Kredite Todsünde

Als er den Koran schrieb, hatte sich Mohamed immer wieder von Judentum und Christentum inspirieren lassen. Plötzlich war auch Mohamed der Meinung, dass „eher ein Kamel durch ein Nadelöhr ginge, als ein Reicher in das Himmelreich“. (Sure 7, 40)

Auch die Skepsis gegenüber der Kreditwirtschaft übernahm er von der Konkurrenz. Mit dem Unterschied, dass sich seine Ablehnung des Kreditzinses (Riba) zur rechten Paranoia auswuchs. Am Ende erklärte Mohamed die Riba sogar zu einer von sieben Todsünden. Einen Kredit aufzunehmen stand im Islam nun auf derselben Verbrechensebene wie der „Glaube an einen anderen Gott außer Allah“, oder „die Flucht eines Soldaten in der Schlacht“.

Konsequenter kann man wirtschaftlichen Aufschwung nicht verhindern. Denn um in Technologien oder Maschinen zu investieren, braucht es Geld. Viel Geld. Und das muss man sich halt borgen. Die Konsequenz: auf der Landkarte des internationalen Patent-Index klafft im muslimischen Raum ein riesiges Loch. Es gibt schlicht keine Patente im Islam.

Was Mohamed erlaubt, ist allerdings Handel. Unglücklicherweise steckt im Warentausch aber kaum Wertschöpfung, von Jobs und Steuereinahmen ganz zu schweigen.

Emanzipation macht reich

Die Erfolglosigkeit von Muslimen (auch im Vergleich mit anderen Einwanderergruppen in Deutschland) hängt auch mit der Unterdrückung der Frau zusammen. Der Aufstieg des Abendlandes lief nicht zufälligerweise parallel zur Emanzipation der Frau. Je freier Frauen ihre Partner wählen durften, desto weniger griffen sie auf untalentierte, faule oder undisziplinierte Männer zurück.

Für ebendiese hatte der Islam aber die perfekte Lösung geschaffen: man teilte solchen Männern einfach Frauen zu. Die Frauen hatten (und haben) sich dem zu fügen – oder müssen mit massiver physischer Gewalt rechnen. Selbst in Europa. Deutschlands unzählige Linksparteien kommen mit Ehrenmorden und Zwangsheirat übrigens erstaunlich gut klar.

Muslimisches Land – armes Land

Man braucht kein Ökonom zu sein, um die totale Erfolglosigkeit der islamischen Welt zu erkennen (einzig die Türkei kann auf industrielle Strukturen verweisen). Es gibt keine Erfindungen, keine Automarken, keine Medikamente, keine Megafabriken, keine Software-Schmieden. Nichts.

Und das erzeugt Neid. Einen Neid, wie er auch die Sozialisten plagt. Nur haben die eine perfekte Lösung gefunden: sie besteuern die Tüchtigen und geben es den Erfolglosen. Das funktioniert länderübergreifend aber nicht. Länderübergreifend kann man allerdings kaputtmachen, was sich der Tüchtige aufgebaut hat. Etwa Hochhäuser wie das World Trade Center.

Und so will ein großer Teil der muslimischen Welt nicht ihre rückständige Religion neu interpretieren (was auch ziemlich lebensgefährlich wäre), sondern jene Dinge zerstören, die das eigene System zu produzieren nicht imstande ist. Man ist an die Worte des ehemaligen, englischen Premierministers, Winston Churchills, erinnert: der Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis – des Neids.

Ein Gastbeitrag von Steven Garcia. Der Berliner ist Romanautor und hat kürzlich das Buch “Orwell 2024” veröffentlicht. Bitte beachten Sie hierzu die Werbeanzeige auf unseren Internetseiten.


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