Impfen als Mutprobe?

Kein anderes Thema beherrscht die Medien derzeit so sehr wie das Impfen. Wenn die Antwort einer Bundeskanzlerin auf Fragen zur Corona-Pandemie mit den Worten beginnt: “Wir glauben…“, so lässt das schon sehr tief blicken. Müsste es nicht vielmehr heißen: “Nach bisherigem Kenntnisstand aller Meinungen und aller bisher gewonnenen Daten…“?

Man kann aber von derartigen Antworten ableiten, was viele in unserem Land schon länger vermuten: Nämlich das der Maßstab bei der Bekämpfung der Pandemie nicht ausschließlich wissenschaftliche Erkenntnisse und die Faktenlage sind, sondern dabei eine gehörige Portion Ideologie und eine politische Agenda mitschwingt. Dieses kann man unter anderem daran erkennen, dass führende Wissenschaftler, welche sich zu Beginn der Pandemie bedenklich bis kritisch äußerten, wie beispielsweise Mainzer Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der aufgrund seiner „abweichenden“ medizinischen Meinung auf das Übelste öffentlich verunglimpfte, um ihn medial mundtot zu machen. So lange man solche „Gegenmeinungen“ einfach vom politisch-medizinischen Diskurs ausschließt, ist es unangebracht davon zu sprechen, dass man alle wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forscher berücksichtigt hat.

Deshalb muss die Frage erlaubt sein, ob man hier sogar eintretende „Kollateralschäden“ ganz bewusst – zumindest aber billigend – in Kauf genommen hat?

Der bayerische Ministerpräsident und Aspirant auf die Kanzlerschaft, Markus Söder, plädiert dafür, dass man die Impfdosen nicht wegwerfen sollte, sondern frei nach dem Motto: „Wer sich traut, kann sich impfen lassen“ vorgehen soll. Dann muss sich Herr Söder auch die Frage gefallen lassen, ob das Impfen “zur Mutprobe” werden soll und wer für die möglichen Spätfolgen von Impfschäden aufkommen wird?


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