Impftod: 12-jähriger verstarb nicht allein an der Impfung

Der Tod eines 12-jährigen Jungen im Anschluss an seine Corona-Impfung im Landkreis Cuxhaven machte bundesweit Schlagzeilen. Eine angeordnete Obduktion liegt nun vor und gibt Aufschluss über die Umstände des Todes.

Die Impfung gegen das Corona-Virus ist nach dem abschließenden Obduktionsbericht nicht die alleinige Ursache für den Tod eines 12-jährigen. Das Paul-Ehrlich-Institut habe bei dem Kind “eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens” vorgelegen. Das teilte der zuständige Landkreis Cuxhaven mit. “Unter Berücksichtigung der umfangreichen medizinischen Befunde ist die Impfung nicht als alleiniger Auslöser des tödlichen Ausgangs zu sehen“, heißt es in der Stellungnahme des Landkreises.

Es zeigt sich, dass die medialen Vorverurteilungen und Meinungsäußerungen in den Sozialen Medien im höchsten Maße unangemessen waren. Diese waren für die Familie emotional unerträglich in der für sie unermesslich schwierigen Situation.


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1 Kommentar zu "Impftod: 12-jähriger verstarb nicht allein an der Impfung"

  1. Dazu eine Frage: “Hätte bei derart schweren Vorerkrankungen das Kind geimpft werden dürfen?” Kann das jemand unvoreingenommen recherchieren?

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