„Impfzwang durch die Hintertür“ – wird der Druck für Ungeimpfte zu groß?

Kommt jetzt der „Impfzwang“? Diese Befürchtung haben die Freien Demokraten (FDP). „Die Diskriminierung Ungeimpfter und deren Ausschluss vom sozialen Leben ist nichts anderes als eine Impfpflicht durch die Hintertür“, äußerte Dr. Volker Wissing, FDP-Generalsekretär beim Sender „n-tv“.

Das Bundesgesundheitsministerium unter Leitung von Minister Jens Spahn (CDU) fordert die Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen unabhängig von der Inzidenz nur unter Einhaltung der „3-G-Regel“ (genesen, geimpft, getestet). Gelten soll diese Regelung schon Anfang, spätestens Mitte September 2021.

Betroffen wären dann Hotelübernachtungen, Innengastronomie, körpernahe Dienstleistungen, Sport im Innenbereich sowie Großveranstaltungen drinnen und draußen. Darüber hinaus sollen die kostenlosen „Bürgertest“ abgeschafft werden. Somit werden die Corona-Schnelltests kostenpflichtig.

Eine Sprecherin des Bundespresseamtes informierte, dass die Bundesregierung keine allgemeine Impfpflicht einführen möchte – auch nicht durch die Hintertür.

Die gelebte Praxis wird es zeigen, ob die Menschen den Impfdruck spüren, dem sie ausgesetzt sind, wenn sie bestimmte Aktivitäten durchführen oder Einrichtungen besuchen wollen.


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