Intrigen in der Politik – parteiübergreifendes Tagesgeschäft der Spitzenpolitiker

Freund, Feind, Parteifreund – diese Kategorisierung ist vielen hinreichend bekannt. Gerade in Zeiten der Bundestagswahl wird die Königsdisziplin des parteifreundschaftlichen Verhaltens par excellence für viele (Spitzen-)Politiker im Tagesgeschäft wichtig.

So geht es darum, die parteiinterne Konkurrenz loszuwerden, für sich aussichtsreiche Plätze auf der Landesliste zu organisieren und gleichzeitig den Karriereweg nach der Wahl im Auge zu behalten. Diese Zeiten sind nichts für emotionale, nach Gerechtigkeit strebende Menschen. Ein knallhartes politisches Business, das Berufspolitiker bereits in ihren Jugendorganisationen (Jusos, JU, Julis, Grüne Jugend, Junge Alternative) lernen.

Vielen politisch Aktiven ist diese „politische soziale Kompetenz“ wichtiger, als der Berufsabschluss. Dies lässt sich bei vielen Spitzenpolitikern beobachten, so z. B. beim CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak oder dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD Kevin Kühnert.   

Doch wie verhalten sich Parteifreunde schließlich untereinander? Diese können wohl nur konkret politisch Betroffene (zum Teil schmerzlich) beantworten. Wie sich parteiübergreifend derartige Intrigen in der Politik offenbaren, zeigt die nachfolgende absolut gelungene Dokumentation anhand von früheren Spitzenpolitikern:


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