Irre Forderung: Evakuierung von Klimaaktivisten

Foto: Christian Buchholz

Während die Helfer der Bundeswehr das Versagen der Kanzlerin und der zuständigen Minister ausbaden und ihr Engagement teilweise mit dem Leben bezahlen müssen, sind sich Greta Thunberg und Luisa Neubauer nicht zu schade, auf dem Rücken dieses Dramas ihre eigene Suppe zu kochen.

Die beiden Mädchen, denen immer wieder Dekadenz vorgeworfen wird, verlangen nun die Evakuierung der „Klimaaktivisten“ aus Kabul. Statt ihre klugen Ratschläge zu verteilen, könnten sie mit den von ihnen und der dazugehörigen dänisch-niederländischen NGO (Nichtregierungsorganisation) eingesammelten Spenden einen Flieger chartern, selbst nach Afghanistan fliegen, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen und die wenigen Klimaaktivisten, die jemals in Erscheinung getreten sind und ihre wenigen Helfer persönlich evakuieren.

Ich habe selbst für die Bundeswehr an Auslandseinsätzen teilgenommen und weiß um die Risiken solcher Aktionen. Immer nur von Anderen etwas zu verlangen, was man selbst nicht leisten will, vor allem, wenn das Ziel völlig unklar ist, hat sehr viel von Heuchelei.

Klarer wäre es, wenn eine Zahl der von lokalen Klima-NGOs bezahlten Ortskräfte genannt werden könnte. Gibt es solche nicht, so wäre zuerst einmal die hohe Gefährdung zu begründen, wegen der sich Evakuierungskräfte selbst in Gefahr begeben sollen.

Ein Gastbeitrag von Christian Buchholz. Er ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für die AfD.


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