IS-Frauen eingeflogen – Verfahren laufen in Deutschland

Wieder eine typische neudeutsche Stilblüte:

Viele deutsche Frauen, die sich vor einigen Jahren in Syrien und Irak der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen haben, leben dort heute in Gefangenenlagern.

Acht von ihnen hat die Bundesregierung Anfang Oktober 2021 zurückgeholt. Die Prozesse gegen sie werden schwierig.

Die acht Frauen, die Anfang Oktober nach Deutschland geflogen wurden, waren dort inhaftiert. Sie waren nach Syrien gereist und hatten sich dem IS angeschlossen.

Die Kurden nahmen sie gefangen. Mit ihnen hatten deutsche Diplomaten monatelang geheim verhandelt. Jetzt hat sie die Bundesregierung zurück nach Deutschland geholt.

Eine Chartermaschine flog die Frauen und Kinder nach Frankfurt am Main. Gegen sechs der IS-Rückkehrerinnen liegen Haftbefehle vor.

Drei von ihnen wurden noch am Flughafen von der Bundesanwaltschaft festgenommen. Der Vorwurf: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. S ie sollen ihre Kinder nach der radikal-islamistischen Ideologie erzogen haben.


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