Israel hat gewählt

Israel macht es es vor: Gib „LINKS“ keine Chance! Die Neuwahlen in Israel – die vierten innerhalb von zwei Jahren – brachten für den Premier Benjamin Netanjahu und seine bürgerlich-konservative Likud-Partei wiederum die größte Anzahl der Mandate. Die der SPD entsprechende „Arbeitspartei“, deren Vorsitzende neuerdings versucht, sprachlich zu gendern, blieb mit vermutlich 7 von 120 Mandaten in der Knesset bedeutungslos.

Netanjahu steht wegen eines gegen ihn laufenden Korruptionsprozesses unter Druck. Er ist seit 2009 durchgängig Ministerpräsident. Gleichwohl ist der von potentiell feindseligen Nachbarn umgebene nahöstliche Staat aufgrund seiner militärischen Stärke und harten Politik gegenüber Terroristen stabil und sicher. Das scheinen die Wähler zu honorieren.

Allerdings wird mit schwierigen Koalitionsverhandlungen zur Mehrheitsbildung gerechnet, was unter anderem an der Vielzahl der Parteien liegt, die in das Parlament eingezogen sind.


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