„Journalisten” bewerten die Arbeit von Bundesaußenministerin Baerbock als „gelungen“

Die öffentlich-rechtlichen Medien überschlagen sich in der positiven Bewertung der ersten Wochen von Annalena Baerbock (Bündnis90/Die Grünen) im Amt der Bundesministerin des Auswärtigen. Dort wird ihr ein „souveräner Auftritt“, besonders an der ukrainischen Front, attestiert.

Ihre Auslandreise nach Israel wird als „gelungen“ bewertet.

Betont wird außerdem, dass angeblich Oppositionspolitiker „unter der Hand“ einräumen, dass Bundesaußenministerin Baerbock ihr Amt bisher „gut macht“.

Festgestellt wird darüber hinaus, dass die Pannen und Peinlichkeiten des Wahlkampfes in Vergessenheit geraten.

Als Begründung für die positive Bewertung der Bundesaußenministerin könnte herangezogen werden, dass laut einer Studie über 70 Prozent der Volontäre in den Redaktionen dem linksgrünen politischen Spektrum zuzuordnen sind. Mutmaßlich repräsentiert aus Sicht der Medienhäuser einer der ihren Deutschland in der Welt. Da fällt eine distanzierte und damit objektive Berichterstattung freilich schwer.

Vermieden wird der Hinweis, dass die Bundesaußenministerin trotz ihres vorgeblichen langjährigen Englandaufenthaltes (für ihr Studium) in Pressekonferenzen mit schlechtem Englisch auffällt. Ferner fallen gehäufte „Buchstabendreher“ in den Reden Baerbocks auf, die insbesondere internationale Journalisten zum Schmunzeln bringen sowie vor Probleme stellen, ihr gesprochenes „Kauderwelsch“ zu übersetzen.

Auffallend ist, dass die internationale Presse die deutsche Außenministerin Baerbock in keiner Weise so positiv bewertet. Das fällt selbstverständlich in Deutschland nicht auf.

Die Mainstreammedien leben in ihrer Wirklichkeit, in ihrer Blase, die mit der Realität kaum etwas gemein hat. Wunschdenken statt objektiv-realer Beurteilung, ein trauriges Fazit für die Medien des Mainstreams.


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