Katholischer Missbrauch: Bundespräsident Steinmeier hätte das Bundesverdienstkreuz an Kardinal Marx verliehen

Weshalb hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nicht auf die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den Münchner Kardinal Reinhard Marx verzichtet? Die Opfer mussten es leisten. Sie waren es, die den Kardinal Marx zum Verzicht brachten. Auf wessen Seite steht der Bundespräsident? Es hat den Anschein, dass die Katholische Kirche massiven Einfluss im politischen Raum hat. Der Bundespräsident scheint sich nicht zu trauen. Der Missbrauch in der Katholischen Kirche muss aufgeklärt werden – mit oder ohne den Bundespräsidenten.

Böse Zungen behaupten: Der Bundespräsident darf nicht kritisiert werden. Die Opfer katholischen Handelns bedürfen auch den Schutz des Staatsoberhauptes. Leider ist davon nichts zu merken.

Zum Hintergrund:

Nach massiver Kritik am verzichtet diese auf die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am Freitag dieser Woche. Die Kritik wurde von Missbrauchsopfern aus der Katholischen Kirche laut.

Offenbar wurde der öffentliche Druck auf Kardinal Marx für ihn zu groß. Eine konsequente Aufklärung der Missbrauchsfälle mit personellen Folgen für die Täter steht noch aus. Die Katholische Kirche verliert nicht nur an Vertrauen, sondern verständlicherweise auch an Mitgliedern. Eine Institution wie die Kirche hat nicht zu moralisieren, wenn sie sich mit derartigen Vorwürfen konfrontiert sieht.

Die Doppelmoral der Katholischen Kirche stinkt im wahrsten Sinne des Wortes gen Himmel!


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