Kebekus, Lauterbach und der Sommerurlaub

Die singende Comedy-Aktivistin Carolin Kebekus ist bereits mit der Musikparodie „Wie blöd du bist“ negativ aufgefallen. Nun hat die selbsternannte Feministin mit dem SPD-Sympathieträger Karl Lauterbach ein Lied über den kommenden Sommer herausgebracht. Der Titel “La Vida sin Corona” (Der Sommer wird gut) soll die gebührenzahlenden Zuschauer auf die angeblich kommende Normalität des Sommerurlaubs einstimmen. Lauterbach bewirbt das Video mit den Worten: “Wer sich amüsieren möchte auf meine Kosten: hier mache ich den Spielverderber für @carokebelin.” Und weiter: “Der Sommer wird gut … mit Einschränkungen”. Dabei kommt ja mit CO2 und Klimawandel nach Corona schon der nächste „Kinderschreck“ um die Ecke.

Hendryk M. Broder schreibt dazu: „Man muss Karl Lauterbach dankbar sein“. Er (Lauterbach) habe ausgesprochen, was der Kampf gegen den Klimawandel für uns bedeutet: „Ausgehverbote, Besuchsverbote und Rationierungen. Die Einzigen, denen künftig erlaubt wird, in die Ferne zu fliegen, werden Politiker sein.“

Vorausschauend warnte Lauterbach vor einer “komplizierten Situation” im Herbst. Also: nix mit Sommerurlaubsfreuden ohne Sorgenfalten auf der Stirn. Und bitte nicht schon für die Herbstferien buchen!

Kebekus selbst braucht sich erst mal keine Sorgen zu machen. Seit 2020 fließt von der ARD reichlich Kohle auf ihr Konto. Mit der „Carolin Kebekus Show“. Da verabreicht sie folgende Wortspende: „Wir husten einander an, weil da nichts passieren kann. Geben uns die Hand, entspannt, kein Abstand“. Das hat schon fast das Niveau von Jan Böhmermann, dem Liebling aller Zwangsgebührenzahler.


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