Kerosin und Multikulti: Wie die Grünen wirklich ticken!

Foto-Quelle: Von Stefan Kaminski - Website of Annalena Baerbock, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=104475481

Sie lieben Langstreckenflüge, fette SUVs und alte VW-Busse – gerne von Rußwolken verhüllt. Dass ihr Lebensstil der Umwelt schadet, wissen sie – zur Buße wählen sie ja grün. Und, um weiterhin komfortabel vom Staat leben zu können.

Deutschland wollen sie zur internationalen Besiedelung freigeben. Das eigene Kind hingegen muss in den Privatkindergarten – der kommt ohne Zuwanderer aus. Für Russland fordern sie Meinungsfreiheit, oder für Chinas Uiguren. Aber in Deutschland hetzt ihre Presse Andersdenkende wie die DDR seinerzeit Dissidenten. Die Grünen – eine Partei der Extreme.

Beamtet, faul und akademisch

Das beginnt schon beim Job. Von allen Wählergruppen arbeiten die Grünen (mit 41,8 Wochenstunden) am wenigsten (FDPler mit 46 Stunden am meisten). Ihre Anhänger sind die unangefochtenen Meister der Teilzeit-Arbeit.

Wenn Grüne arbeiten, dann bevorzugt im öffentlichen Dienst (40%). Zählt man (neben Ministerien, Schulen und Kitas) auch staatshörige Medien und NGOs dazu, dann lebt fast jeder zweite Grünwähler vom Staat.

Dazu kommt ein formal hohes Bildungsniveau: 37% können auf einen Uni-Abschluss verweisen. Das hat seinen Ursprung im Wieder-Aufbau des deutschen Bildungssystems nach 1945. Der streng genommen ein Umbau war. Weg von den „intellektuell schweren“ (also elitären) Naturwissenschaften inklusive der Technik – hin zu den „eher leichten“ (also egalitären) Geistes- und Sozialwissenschaften. Stichwort „68er“.

Grüne halten sich für intelligent

Vor allem die marxistischen Klassiker Soziologie, Politik und Philosophie haben es der linken Bourgeoisie angetan. Wem das noch zu schwer ist, schreibt sich für angewandte Freizeitwissenschaften oder Tanzpädagogik ein. Oder für „Interkulturelle Kommunikation und soziale Arbeit mit Schwerpunkt Armut und Migration“.

Und wer – wie Annalena Baerbock – in acht Semestern nicht einmal einen Bachelor in Politikwissenschaften ergattert, der wechselt an eine sozialistische Kaderschmiede. So eine wie die London School for Economics and Political Science. Passt die Einstellung, dann hat man in zwei Semestern einen Master in Völkerrecht in seiner Tasche. Inklusive Höchstnote „Distinction“.

Staat sorgt für „göttliche“ Verhältnisse

Nach dem Studium zählen sich die Grünen zur intellektuellen Oberschicht. Unglücklicherweise sind ihre „akademischen“ Kenntnisse außerhalb staatlicher Elfenbeintürme aber oft ohne Bedeutung.

Bleibt also der Staat. Den verehren Grüne ohnedies wie einen Gott. Sorgt der doch für komfortable und gerechte, also für egalitäre Lebensverhältnisse. Privatinitiative und Freiheit sind Grünen hingegen wie dem Teufel das Weihwasser. Setzt sich im offenen Wettbewerb doch der Klügste und Fleißigste durch.

Allein schon die Vorstellung, dass manche Menschen von Haus aus – also genetisch! – klüger und fleißiger wären als andere, widerstrebt ihrem Wunschtraum nach kosmischer Gleichheit.

Körperliche Arbeit – ein Tabu

Die Grünen sind Städter. Wobei sie in Arbeiterbezirken nur in homöopathischen Dosen zu finden sind. Eher residieren sie in Altbau-Vierteln und noblen Vororte-Siedlungen. Was sie freilich nicht abhält, in ihren Medien gegen reiche Villenbewohner zu hetzen.

Denn der Traum aller Grünen ist die egalitäre Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der „grüne“ Beamte an der Spitze der Einkommenspyramide stehen, gefolgt von Firmenlenkern und Angestellten – und den Arbeitern ganz unten.

Denn Grün-Inspirierte verachten körperliche Arbeit. Eine Lehre kommt damit nur selten in Frage. Dann lieber ein Billig-Abi mit zwei Ehrenrunden. Oder die Waldorfschule. Statt Ehrgeiz und Pauken also Basisdemokratie. Vorausgesetzt, Mami und Papi können sich das hohe Schulgeld auch leisten.

Kein Wunder, dass sich nur 9% aller Werktätigen für die Grünen begeistern. Im krassen Unterschied zur AFD – sie ist Deutschlands Arbeiterpartei Nummer eins (mit 34% aus dem Arbeitermilieu).

Grün nur am Papier

Mit 60% haben die Grünen den höchsten Frauenanteil aller Parteien. Eigene Kinder sind (als Freizeitkiller) natürlich tabu. So sucht sich das Östrogen andere Wege. Gleich der Geburt eigener Kinder feiert man also die Ankunft junger Migranten aus Vorder- und Zentralasien.

Dass die männlichen Zuwanderer ihre eigenen Frauen in der Heimat oft schlechter behandeln als Vieh, lässt sich mit dem Gleichheitspostulat deutscher Grünwählerinnen tadellos vereinbaren.

Dass die Millionenheere von Einwanderern hierzulande die Mieten auf historische Rekorde hinaufpeitschen, kümmert Grüne ebenso wenig wie die Tatsache, dass dafür Deutschlands letzte Grünflächen zerstört werden. Zu Tausenden werden Sozialwohnungen in die Höhe gepfuscht, Fabriken aus dem Boden gestampft, Autobahnen und Schulen gebaut – in denen freilich kein einziges Kind deutschen Ursprungs zu finden ist.

Nazi: Angestellter mit Hausverstand

Das macht Grünwählern nichts – vor Fremden haben sie keine Angst. Vielleicht, weil es in ihrer öffentlich-rechtlichen Lebensumgebung auch nur ganz wenige gibt. Für Deutsche, die im Hotel kündigen – nur weil sie sich in der Kantine mit niemandem mehr in der eigenen Sprache verständigen können, haben Grüne kein Verständnis. Das sind doch nur Nazis!

Und außerdem: wer arbeitet schon im Tourismus? Zu viele Stunden, zu wenig Geld – und keine Gewerkschaft! Nur was für Loser – oder Proleten vom Niveau einer AFD!

Die Marktwirtschaft hat den Deutschen perfekte Lebensbedingungen beschert. Zu perfekt, offensichtlich. Eine dekadente Beamtenelite hat sich an die Spitze des Staates gestellt. Ihr Sprachentalent hat ihr dazu verholfen. Sie lenkt jetzt das Land – und lebt von den Erträgen der Produktivwirtschaft. Und von den Arbeitern, die sie verachtet.

In der Menschheitsgeschichte ist so was noch nie gut ausgegangen.

Ein Gastbeitrag von Steven Garcia. Der Berliner ist Romanautor und hat kürzlich das Buch “Orwell 2021” veröffentlicht. Das Buch ist unter anderem bei Amazon erhältlich:


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