Kinder: Wechselmodell jetzt – Kindesmissbrauch beenden

In der heutigen Zeit, wo gerade linksgrün politisch Aktive bzw. selbsternannte Aktivisten das Klima, die Welt und die richtige Gesinnung retten wollen, geraten zahlreiche Kinder vollständig aus dem Blickwinkel und damit aus dem Mittelpunkt der politischen Betrachtung.

Trennungskinder und solche, die von einem Elternteil gegen den jeweils anderen Elternteil als Druckmittel eingesetzt werden, finden im politischen Raum thematisch nicht statt.

Wie fühlt es sich als Elternteil an, wenn man sein eigenes Kind verliert? Warum verhalten sich Elternteile so destruktiv gegenüber ihren eigenen Kindern?

Vor dem Eintritt einer solchen Lebenssituation hätte niemand gedacht, dass so etwas erlebbar ist und zudem das eigene Kind darunter dermaßen leiden muss und zwar ein lebenslang!

Kein Elternteil ist davon befreit, ob Mutter oder Vater, ob Angestellter oder Unternehmer, ob Richter oder Anwalt. Ob Lehrer, Banker, Handwerker oder auch Politiker. Jeden kann es treffen.

In dieser Situation sind alle identisch gefangen und nicht nur finanziell, sondern gerade emotional.

Der Volksmund lehrt: Eltern wünschen immer das beste für ihr Kind. Das stimmt leider überhaupt nicht, es ist falsch und geht damit an den realen Verhältnissen vorbei.

Jedes Jahr werden sehr viele Kinder emotional missbraucht. Alle schauen dabei weg. Vor allem Jugendämter, psychologische Beratungsstellen und Familiengerichte, ebenso die Politik und die traurigerweise parteiübergreifend.

250.000 bis 300.000 minderjährige Kinder sind jährlich von der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern betroffen. Im Zuge des häufig entstehenden Trennungskonfliktes verlieren manche Elternteile das Wohl der Kinder aus dem Blick.

Elternteile manipulieren ihre Kinder mit dem Ziel, den Kontakt zwischen dem Kind und dem anderen Elternteil abzubrechen. Experten nennen dies “Kind-Eltern-Entfremdung“.

Die “Eltern-Kind-Entfremdung” und die Konsequenzen für die betroffenen Kinder und Elternteile sind gravierend. Zu diesen zählen neben den sich entwickelnden Bindungsstörungen ebenso das Risiko, an Depressionen, Angststörungen zu erkranken.

Darüber hinaus steigt die Gefahr, Substanzmittel zu missbrauchen (z. B. Alkohol und Drogen). Diese Gefahr ist um das 6-14-fache erhöht.

Eltern-Kind-Entfremdung” gilt als eine Form der psychischen Kindesmisshandlung. Das kann nicht oft und laut genug kommuniziert werden.

Nicht weg schauen, sondern helfen!” muss die Devise lauten. Es geht schließlich um unsere Kinder.

Deshalb ist wichtig, dass das Wechselmodell nicht zur Verhandlungsmasse in den bald anstehenden Koalitionsverhandlungen wird.

Für die Rechte der Kinder sollten Kinder freitags demonstrieren. Es geht um sie, die Kinder, die manipuliert ein Leben lang emotional geschädigt sind.


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