Kinderehen in Deutschland: Bundesregierung toleriert Kindesmissbrauch

Mit der Flüchtlingswelle 2015 sind Hunderttausende unter 18-jährige Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Das deutsche Ausländerzentralregister hat zum Stichtag, dem 31.06. 2016 dieses Jahres, 1.475 minderjährige Ausländer mit dem Familienstand “verheiratet” gespeichert. Erschreckend dabei ist, dass demnach 361 verheiratete Kinder jünger als 14 Jahre sind! Laut einer aktuellen Untersuchung des Bundesjustizministeriums (2017 bis zum ersten Quartal 2020) gab es 1.232 derartige Fälle: 16- bis 17-Jährige, die im Ausland geheiratet haben und noch minderjährig nach Deutschland kamen. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher, weil Muslime viele Eheschließungen nicht den Behörden melden.

Da es sich dabei weitgehend um junge Mädchen handelt, ist der sexuelle Missbrauch durch die meist erheblich älteren Ehemänner vorprogrammiert. Durch diese Taten sind weitgehende Spätfolgen für die jungen Mädchen vorprogrammiert. Deutsche Gesetze werden mit der Duldung der Bundesregierung und damit durch die Strafverfolgungsbehörden außer Kraft gesetzt. Gemäß § 176 StGB sind sexuelle Handlungen mit Kindern unter 14 Jahren in Deutschland als Missbrauch juristisch zu verfolgen. Strafrechtlich verantwortlich ist diesbezüglich jeder mindestens 14 Jahre alte Täter. Selbst der Versuch ist strafbar.

Warum aber werden Kinderehen und damit der sexuelle Missbrauch nicht verfolgt? Psychologen und Psychiater warnen vor solchen Bindungen und fordern ein generelles Verbot für diese Kinderehen. Überwiegend stammen diese Kinder aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, wo Kinderehen nichts Ungewöhnliches sind. Erschreckend ist dabei, dass auch viele dieser Kinder aus EU-Mitgliedstaaten wie Bulgarien, Polen, Rumänien und Griechenland stammen. In diesen Ländern sollte man als Mitglied der EU davon ausgehen, dass Kinder dort dem Schutz des Staates unterstellt sind. Wie kann es sein, dass Länder, die solche Missstände dulden und teilweise unterstützen, Mitglied in der Europäischen Union werden konnten? Viele dieser Ehen sind in den Herkunftsländern geschlossen worden, aber ein nicht unerheblicher Teil auch in Deutschland.

Da es sich meist um Flüchtlinge handelt, hat die Bundesregierung und die Europäische Union einen Kniefall vor den überwiegend muslimischen Flüchtlingen gemacht und diese Kinderehen nicht verboten. Es handelt sich dabei nicht um die Ausübung von Religion, sondern um Kindesmissbrauch! Kinder bedürfen des besonderen Schutzes durch den Staat und müssen ggf. aus diesen Familien herausgenommen werden, um ihnen eine unbeschwerte Kindheit und Entwicklung zu garantieren. Es besteht dringender Handlungsbedarf durch die Bundesregierung und der Europäischen Union diesen Missstand zu beheben!


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