Kirchensteuer abschaffen

Häufig missbrauchen die Pfarrer ihr Amt, um ihre politischen Ansichten zu verbreiten. Ein reichhaltiges Betätigungsfeld finden die Geistlichen im Bereich der sogenannten “Flüchtlingskrise”.

Es wird zur Rechtfertigung immer wieder behauptet, die christliche Religion gebiete es, alle “Mühselig und Beladenen” (Matthäus 11,28) in Deutschland aufzunehmen und an den Vorzügen unseres Sozialstaates teilhaben zu lassen. Das ist aber nicht so. Im Gegenteil. Die Christenlehre kennt eine konsequente Trennung von Politik und Religion. Jesus Christus selbst bekannte: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt.” Der Apostel Petrus forderte von den Gläubigen: “Gib Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des Kaisers ist.” Geistliche missachten häufig diese Gebote.

Warum ist das so? An der sogenannten Asylindustrie partizipieren die Kirchen und erhalten aus dem Staatshaushalt gewaltige Summen erstattet. Im Rahmen des sogenannten Kirchenasyls brechen die Kirchen ganz bewusst geltendes Recht.

Aus diesen und anderen Gründen wäre es gut, dass der Staat den Einzug der sogenannten Kirchensteuern als Dienstleistung für die Kirchen beenden würde. Das wäre durchaus kein Nachteil für die Kirchen. Die prosperierenden Freikirchen zeigen, dass auch ein steuergeldbefreites Finanzierungssystem von Kirchen durchaus erfolgreich sein kann. Aber die “staatlich anerkannten“ Kirchen müssten sich dann wieder dem Wettbewerb stellen und an dem orientieren, was die Gläubigen für wichtig halten.


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