Klatsche für Greta Thunberg in der Schweiz – Sieg für den Bürgerwillen

Die Schweizer machen beim Klima-Quatsch nicht mit. In mehreren Volksabstimmungen lehnten die Bürger das CO2-Gesetz ab. Das Regelwerk sah eine Verteuerung des CO2-Ausstoßes vor. Daraus wird nun nichts. Die meisten Parteien und Umwelt-NGOs hatten sich für den Griff ins Portemonnaie ausgesprochen, die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) warb für eine Ablehnung des Gesetzes.

Die deutschen Mainstream-Medien beklagten, dass dies in Deutschland „längst Konsens“ sei. Das stimmt allerdings nicht ganz: Der Konsens in Deutschland umfasst nur die amtierenden Funktionäre der Volksparteien und die Organe des Staatsfunks. Abstimmungen wie in der Schweiz wollen die bundesdeutschen Machthaber lieber nicht riskieren. Die schweizer Umweltministerin Simonetta Sommaruga jammert, dass die Alpenrepublik ihr selbstgesteckte Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2030 im Vergleich zu 1990 zu halbieren und bis 2050 klimaneutral zu werden, nun wohl nicht erreichen könne.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Klatsche für Greta Thunberg in der Schweiz – Sieg für den Bürgerwillen"

Hinterlasse einen Kommentar