Knapp 46 Prozent der Gruppenvergewaltigungen in NRW von Nicht-Deutschen in 2020 verübt

108 von 236 Personen, die im Jahr 2020 Gruppenvergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen beginnen, waren Ausländer. Das entspricht einem Anteil von 45,76 Prozent. 39 dieser Vergewaltiger werden in der amtlichen Polizeistatistik in der Rubrik “Zuwanderer” zugeordnet. Dies berichtet die “Junge Freiheit” auf der Grundlage einer Anfrage der nordrhein-westfälischen AFD-Fraktion.

Als “Zuwanderer” werden all diejenigen bezeichnet, die nicht aus einem EU-Mitgliedsland kommen oder die sich entweder unerlaubt in Deutschland aufhalten oder den Aufenthaltsstatus eines Asylbewerbers, eines Schutz- und Asylberechtigten oder eines Kontingentflüchtlings haben oder die geduldet sind.

Als Gruppenvergewaltigung werden Vergewaltigungen sowie sexuelle Übergriffe und sexuelle Nötigungen verstanden, die gemeinschaftlich begangen wurden. Der Ausländeranteil im Jahr 2020 betrug in Nordrhein-Westfalen insgesamt 13,8 Prozent. 

Für das erste Halbjahr 2021 wurden im Deliktfeld “Gruppenvergewaltigungen” nach Informationen aus dem Düsseldorfer Innenministerium insgesamt 66 Fälle registriert.

Dabei erfasste Kriminalstatistik 142 Tatverdächtige. Von denen besitzen 55 keinen deutschen Pass. Das entspricht 38,73 Prozent. Von den 55 zählen 15 Ermittelte zum Kreis der Zuwanderer.


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