Kolumbianische Verhältnisse in Deutschland – Clankriminalität und Bandenkrieg in deutschen Städten – die linksgrüne Politik befördert dies bewusst

Eine Debatte über die Masseneinwanderung nach Deutschland findet in der Öffentlichkeit, den Medien, den Parlamenten und schon gar nicht im Bundestagswahlkampf statt. Es ist sogar eine faktische „Debatten-Verweigerung“ erkennbar. Von der Öffentlichkeit so unbemerkt breitet sich die Clankriminalität in atemberaubender Geschwindigkeit aus. Es tobt ein „blutiger Krieg“ in der deutschen Unterwelt, um Machtpositionen – auf der Straße, in Clubs, im Drogenmilieu, im Menschenhandel oder der Zwangsprostitution. Schweden gilt als Mulitkulti-Musterland, gerade wenn es nach der aktuell nur noch geschäftsführend im Amt befindlichen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) geht.

So toben zum Beispiel in Berlin aktuell mehrere Clan-Kriege gleichzeitig. Einerseits untereinander, wo es nicht nur um die Profite aus dem Drogenhandel, Schutzgeld und Prostitution geht, sondern auch um Blutrache von zuvor getöteten Angehörigen oder um die so inflationär zitierte „Ehre“. Der seit Monaten brutalste Konflikt tobt zwischen Tschetschenen und arabischen Clans in Berlin. Ein weiteres Tabuthema bei diesem Komplex ist die islamische Sozialisation der Tätergruppen sowie deren vielfältige Überschneidungen ins islamische Terroristenmilieu.

So sei an das Jahr 2015 erinnert. Die Grenzen wurden in Europa nicht geschlossen. Applaudierend von Linksradikalen, den Nichtregierungsorganisationen (NGO) der Asylindustrie und den Claqueuren im Mainstream (auch in den Medien) wurden Kritiker immer mit dem angeblichen „Erfolgsmodell Schweden“ und seiner liberalen Einwanderungspolitik versucht mundtot zu machen.

Doch über Schweden und die Folgen seiner Einwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten spricht 2021 im deutschen Mainstream niemand mehr. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand:

Auf Schwedens Straßen fließt mittlerweile tatsächlich Blut. Immer häufiger trifft es dabei Unbeteiligte, entweder werden diese bei einer Schießerei von einem Querschläger getroffen oder sie sind das Opfer einer Verwechselung.

In den Niederlanden etwa wurde eine junge Familie Opfer einer Verwechselung, als diese mit ihrem schwarzen Mini in einer Tiefgarage parkte. Dort eröffnete ein dreiköpfiges Kommando von Auftragskillern mit Maschinenpistolen das Feuer. Die Frau erlitt mehrere Schussverletzungen und wurde lebensgefährlich verletzt, während eine Pistolenkugel direkt am Kopf der kleinen Tochter vorbeiflog. Der Familienvater wiederum überlebte diesen Angriff nicht.

Das Gerichtsverfahren gegen die drei Profikiller findet zurzeit in den Niederlanden statt. Einer der Mörder sagte bei der Polizei aus, dass sie den Auftrag hatten, eine Person in einem schwarzen Mini zu exekutieren. Die Familie wurde so Opfer einer tödlichen Verwechselung. Diese Zustände in den Niederlanden haben sich in den letzten Jahren erheblich verschärft. Der Unterwelt-Rechtsanwalt Vito Shukrula vertritt einen der Angeklagten. Er berichtet, dass die Kosten für einen Auftragsmörder in den Niederlanden bei 5.000 Euro oder einer getragenen Rolex liegen.

Kolumbianische Zustände in den Niederlanden. Mafia-Killer schießen einem prominenten Journalisten auf offener Straße in den Kopf, ein Bombenanschlag auf ein Medienunternehmen, abgetrennte Köpfe, Folterwerkstätten und exekutierte Rechtsanwälte.

Verantwortlich für diese Verbrechenswelle zeichnet eine importierte Kriminalität, die marokkanische Mafia. Wie die unlängst entschlüsselten Chats der Unterwelt belegen, verfügen mexikanische und kolumbianische Kartelle längst über Stützpunkte in den Niederlanden, zu deren Mitgliedern auch Ex-Militärs und Auftragsmörder zählen. Deren Waffenarsenal reicht aus, um einen Krieg zu führen.

Im Westen Europas herrschen desaströse Zustände – besonders in Deutschland, den Niederlanden und Schweden. Während sich die politisch-mediale Elite nur noch in ihrer eigenen Blase bewegt, hat diese eine verhängnisvolle, unkontrollierte Migrationspolitik zu verantworten.

In allen drei Ländern haben sich brutale arabische Clans durchgesetzt, die nun nicht nur untereinander blutige Machtkämpfe austragen, sondern auch gegen Banden aus Afrika und dem Nahen Osten.

Jene Konfliktparteien setzen dazu auch zunehmend junge „Flüchtlinge“ für die Drecksarbeit ein. Entweder für den Drogenhandel auf der Straße oder als Auftragsmörder wie kürzlich in Göteborg. Dort erschoss ein junger Somalier in einem tobenden Bandenkrieg ein arabisches Clanmitglied. Doch viele dieser ehemaligen Fußsoldaten aus Somalia, Tunesien, Marokko, Algerien und Tschetschenien sind dazu übergegangen, eigene Banden zu organisieren, und bekämpfen nun die Clans, die ihnen einst gezeigt haben, wie man kriminelles Geld verdient.

Diese alarmierenden Zustände stellen für die Sicherheit des Landes und der Bürger eine große Gefahr dar. Die ersten Meldungen aus den Verhandlungen der potentiellen „Ampelkoalition“ zur Sache Migration lässt schlimmste Befürchtungen wahr werden:

Neue Migrationswellen drohen ganz bewusst angefacht zu werden. Die Clans und Banden werden somit weiterhin Zuwachs erhalten, und die Clan-Kriege drohen sich auch aus diesem Grund weiter zu verschärfen. In Schweden, in den Niederlanden und ganz besonders in Deutschland!

Die linksgrüne zukünftige Regierung unter Stützung der Freien Demokraten (FDP) fördert die Clan-Entwicklungen weiterhin in Deutschland. Ein Ende ist nicht absehbar – im Gegenteil!


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