Kriminalität steigt – milde Urteile – Politikversagen

Messerstecher, Macheten, Vergewaltigungen und Prügeleien sind nur einige der nahezu täglich zu lesenden und hörenden Nachrichten. Da sind junge Altersangaben ebenso zu lesen wie es “Gruppen von jungen Männern” sind, die derartige Straftaten begehen.

Der Hinweis auf die Herkunft, Nationalität oder Religion erscheint nach dem Pressekodex nicht opportun. Der Leser und Hörer muss zwischen den Zeilen lesen, um den Subtext zu erfassen.

Derartige Strafdelikte werden von den deutschen Gerichten in der Regel überaus milde abgestellt. Häufig werden Bewährungsstrafen verhängt. Es ist ja alles nicht so schlimm. Täterschutz statt Opferschutz resümiert der geneigte Medienkonsument.

An einem konkreten Fall offenbart sich die deutsche strafrechtliche Realität: Der feine Herr Straftäter hatte bereits vor drei Jahren am Hauptbahnhof in Dresden zugestochen. Das damalige Urteil: 16 Monate auf Bewährung – unangemessen und lächerlich. Anschließend stach er wieder zu.

Die staatliche strafrechtliche Inkonsequenz stärkt das antisoziales Verhalten im Persönlichkeitsprofil solcher Täter.

Bei diesem Thema kann man einem Wasserfall gleich reden, schlussendlich passiert es in Deutschland immer wieder auf das Neue.

Der eigentliche Skandal liegt nicht nur bei der Justiz. Vielmehr zeigt dieser sich im langjährigen parteiübergreifenden Politikversagen.

Dieses Thema will politisch niemand ansprechen oder aufgreifen. Er könnte rasch öffentliche in den Verdacht des “Rassismus“, “Nazi” oder “islamophob” geraten – Karriere beendet.

Folglich potenzieren sich derartige Straftaten und Probleme immer weiter.

Der “Dank” ist an dieser Stelle an die inksgrüne, liberale Meinungshoheit in Deutschland zu richten.

Die von ihnen so hofierten Sozialpädagogen, Psychologen und Jugendamtsmitarbeiter formulieren für die Gerichte sogenannte “positive Sozialprognosen“, die am Ende zu milden Urteilen, zu einem geringen Strafmaß führen.

Solange sich dort nichts ändert, steigt die Kriminalität weiter und weiter, vor allem gegenüber den Frauen.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Kriminalität steigt – milde Urteile – Politikversagen"

Hinterlasse einen Kommentar