Kripo findet 39.000 Euro Blüten bei Hausdurchsuchung

Foto: Polizei

Sein freizügiges Angebot in einer Chatgruppe eines Kurznachrichtendienstes wurde jetzt einem Bergheimer (NRW) zu Verhängnis. Der 21-jährige Mann bot dort wasserfestes und stifttestsicheres Falschgeld zum Verkauf an. Dumm nur, dass Ermittler des Landeskriminalamtes NRW die Chatgruppe überwachten und dem „Blütenkönig“ deshalb einen Besuch abstatteten. Dabei fanden Sie Falschgeld im Wert von knapp 39.000 Euro. Alle Geldscheine wiesen die gleiche Seriennummer auf und stellen damit Falsifikate dar. Außerdem konnten die Beamten mehrere Mobiltelefone sicherstellen. Nach weiteren Ermittlungen zu Mobilfunknummern, IP-Adressen und Bezahlsystemen konnte der junge Bergheimer als Tatverdächtiger identifiziert werden. Der bereits wegen Betrugsdelikten bekannte Mann muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten.


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