Kritische Fragen in der Corona-Rückschau – linke Republik droht Deutschland – Angstrhetorik bleibt!

Die „Bundesnotbremse“ soll demnächst auslaufen. Lockerungen in der Innen- und Außengastronomie führen dazu, dass sich viele Menschen wieder freier bewegen können und sich an das Leben vor der Corona-Pandemie erinnern. Eine steigende Zahl an Geimpften und Genesenen lässt einen weiterhin sinkenden und sich stabilisierenden Inzidenzwert erwarten. Somit könnte ein Herbst-Lockdown ggf. vermieden werden. Ein positiver Trend zeichnet sich für die nächsten Monate ab, obwohl viele politische, virologische und sonstige medizinische „Warner“ im Stile eines „SPD-Lauterbach“ die Angstrhetorik Land auf und Land ab am Leben erhalten.

Die in den zurückliegenden nahezu eineinhalb Jahren getroffenen „Corona-Maßnahmen“ gehören in der Rückschau ebenso auf den Prüfstand wie das Corona-Management der Bundesregierung insgesamt.

Die hier in den Fokus zu nehmenden Aspekte sind jedem bekannt: Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen, Beendigung unternehmerischer Aktivitäten im Einzelhandel und der Gastronomie mit Restaurants, Kneipen und Bars.

Für die Zukunft, um massive Freiheits- und Lebenseinschränkungen zu vermeiden, sollten sich die Menschen die nachfolgenden durchaus provokant formulierten Fragestellungen Dresdner Studentinnen und Studenten vor Augen halten:

  1. Wo waren Sie?
  2.  Wo waren Sie, als ein „dreiwöchiger” Lockdown zu einem Dauerlockdown wurde?
  3. Wo waren Sie, als der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung die Freiheits- und Grundrechte „im Namen der Wissenschaft” dauerhaft einschränkten?
  4. Wo waren Sie, als kritische Wissenschaftler politisch diskreditiert und damit ins Abseits der Debatte geschoben wurden, anstatt, wie es in der Wissenschaft üblich ist, ihre Thesen zu entkräften (falsifizieren)?
  5. Wo waren Sie, als man Andersdenkende als „Wissenschaftsleugner” diffamierte, wobei jene sich doch genau auf „die Wissenschaft” bezogen?
  6. Wo waren Sie, als der Deutsche Bundestag, Bundesrat und die Bundesregierung nur noch eine Wahrheit kannten?
  7. Wo waren Sie, als Zensur wieder an der Tagesordnung war und es hieß, dafür seien ja nur die privaten Unternehmen verantwortlich?
  8. Wo waren Sie, als durch eine mediale Angstmaschinerie und anhaltende Angstrhetorik die Gesellschaft faschistoide Züge annahm?
  9. Wo waren Sie, als ein Mundschutz als Symbol der Solidarität getragen wurde?
  10. Wo waren Sie, als es zur Normalität wurde, dass regierungskritische Demonstrationen verboten wurden?
  11. Wo waren Sie, als brutale Festnahmen auf friedlichen Demonstrationen keine Seltenheit mehr waren?
  12. Wo waren Sie, als selbst die wildesten “Verschwörungstheorien” zur absurden Realität wurden?
  13. Wo waren Sie, als man das freie Wort fürchten musste?
  14. Wo waren Sie, als man Menschlichkeit und Empathie in Schranken wies?
  15. Wo waren Sie, als man nur jenen die Freiheitsrechte zusprach, die sich einer neuartigen u. a. auf Gentechnik basierenden medizinischen Behandlung unterzogen?
  16. Wo waren Sie, als es offensichtlich war, dass sich daran nichts ändern wird, sofern du nicht selbst dagegen etwas tust?

Diese Fragen sollten wir uns stets vergegenwärtigen. Möglicherweise droht uns nach der Bundestagswahl ein „Klima-Lockdown“, dann, wenn Grüne und Teile der CDU an ihren in der Corona-Pandemie durchgeführten Maßnahmen unter der Überschrift „Klima“ festhalten.

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland schreibt in Artikel 20 Absatz 4 vor: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Eine linke Republik soll formiert werden. Das deutsche politische System befindet sich bereits jetzt im Wandel. Hierauf weist zum Beispiel das aktuelle Programm der Sozialdemokratie (SPD) hin.

Diktatorische Ökosozialisten, die sich statt rot grün färben und sich „Bündnis90/Die Grünen“ nennen, streben programmatisch ein anderes Deutschland an. Die „Grünen“ sollten folglich als „braun-grün“ betitelt werden, damit der gewollte Systemwechsel für jeden ersichtlich und deutlich wird – Augen auf!

Steigende Spritpreise, Flugverbote, Ernährungsvorgaben, Steuererhöhungen, staatliche Beteiligungen an privatwirtschaftlichen Unternehmen etc. zeigen Schritt für Schritt den Weg in eine die Freiheit und Mobilität einschränkende Bundesrepublik.

Behalten wir die „braun-grünen“-Politiker genau im Auge und messen wir sie an ihren Aussagen und den bereits vollzogenen politischen Maßnahmen etwa in den Stadtstaaten Bremen und Berlin!  

Diese Entwicklung mit diesem politischen Wandel können wir doch ernsthaft nicht wollen.


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