Kubicki: Grüner Kulturimperialismus – Grüne werden immer totalitärer

Im Landkreis Bad Segeberg will die Nachwuchsorganisation der Grünen, die Grüne Jugend, jetzt eine ganze Ortschaft umbenennen. Die Gemeinde Negernbötel soll aus rassistisch-gutmenschlichen Gründen seinen Namen verlieren. Bescheidwisserisch meint die Grüne Jugend Segeberg: „Der Ortsname enthält das sehr verletzende und rassistische N-Wort… Der Kampf gegen Rassismus ist enorm wichtig und auch die Betrachtung von Sprache kann dabei relevant sein“. Der Mutterpartei scheint das Anliegen eher peinlich. In einer Veröffentlichung positionierte sich die Grüne Schleswig-Holstein mit eindeutigen Worten: „Klarstellung: Der Kampf gegen Rassismus ist dringend notwendig! Eine Umbenennung des Ortes #Negernbötel steht für uns aber nicht zur Debatte.“

Die CDU-Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein aus dem Nachbarort Wahlstedt meint, die Forderung offenbare, „wie wenig Verständnis die Grünen für Ihre Heimat haben“ und die Öko-Partei würde dazu neigen, die absurdesten Zusammenhänge „zu konstruieren, um ihre ideologischen Botschaften zu transportieren“.

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP), aus Schleswig-Holstein stammend, wird ganz deutlicher: „Die Grünen beginnen den Bundestagswahlkampf mit kulturimperialistischen Forderungen. Wer Menschen, die an einem bestimmten Ort wohnen, zumindest unterschwellig in die rassistische Ecke stellt, der hat alle Maßstäbe verloren…der grüne Pragmatismus, den Baerbock und Habeck in den vergangenen Jahren demonstrieren wollten, (war) nur vorgespielt.“


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