Kultusministerkonferenz (KMK) abschaffen – Lehrkräften eine Lobby geben und impfen – Schüler schützen

Oh Herr, Schmeiß Hirn vom Himmel. Ein „harter Lockdown“ soll kommen. Die Länder sollen per Änderung des Infektionsschutzgesetzes entmachtet werden – dieser müssen sie natürlich selbst im Bundesrat zuzustimmen. Darüber hinaus sollen die Schulen geöffnet bleiben. Finde den Fehler! Geht es noch, Politik? Klar, Lehrerinnen und Lehrer sind faule Säcke, sie haben keinen gesellschaftlichen Rückhalt und verfügen über keine signifikante Lobby. In der Folge können deren Gesundheit im Wahljahr geopfert werden. Politik schämt euch für euer Verhalten den Unterrichtenden eurer Kinder gegenüber.

Bei der Gelegenheit: Fakt ist ebenso, dass kein Staatenlenker Europas über eigene Kinder verfügt! Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vorne weg. Komisch, oder? Darüber sollte einmal nachgedacht werden. Keiner von denen weiß aus der Perspektive der eigenen Kinder, was in Schule abgeht, wie Schule funktioniert.

Heute tagt die völlig überflüssige Kultusministerkonferenz (KMK). Überflüssig deswegen, weil sie gegründet wurde, um deutschlandweit einheitliche Regelungen/Standards in der Bildung zu verabreden. Wo sind diese tatsächlich anzutreffen? Weit und breit Fehlanzeige. Politisch sollte die Auflösung dieser Konferenz gefordert werden. Insbesondere das extra für die KMK ins Leben gerufene „Ständige Sekretariat der Kultusministerkonferenz“ mit Sitzen in Bonn und Berlin mit über 250 verbeamteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die KMK kommt heute wieder zusammen, um für die ab Montag endenden Osterferien ein einheitliches Vorgehen zu vereinbaren. Im Vorfeld heißt es, in den Schulen werde wöchentlich zweimal getestet. Diese Tests finden zuhause statt. Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule im Falle einer positiven Testung nicht diskriminiert werden. Soweit so gut!

Bei den Regelungen der KMK fasst sich der gesunde Mensch an den Kopf. Wie blöd muss man sein zu glauben, dass ein solches Vorgehen sicher praktiziert werden kann? Leute wacht doch endlich auf!

Solche Meldungen sind ein Schlag ins Gesicht für jeden rational denkenden Menschen. Wie sind Tests, die von den Schülerinnen und Schülern zuhause stattfinden in der Schule zu kontrollieren? Wer soll die Tests kontrollieren, die Lehrkräfte etwa?  Wer garantiert, dass die Schülerinnen und Schüler die ihnen von den Schulen ausgehändigten Tests nicht bereits über das Internet oder sonst wie verkauft haben? Wer testet die Lehrkräfte zweimal wöchentlich? Wann werden die Lehrkräfte geimpft, so dass sie die Schüler und Kollegen nicht anstecken können?

Fragen über Fragen! Antworten der KMK Fehlanzeige! Die KMK ist in ihrer jetzigen Form so überflüssig wie ein Kropf!

Im Wahljahr legt sich kein Kultusminister bzw. Bildungssenator mit den Müttern an. Diese entscheiden schließlich die Wahlen. Da bleibt die Schule offen, bevor die Kinder wieder zuhause bei den Müttern sitzen und ihnen auf den Geist gehen. In der Folge könnte Mami ja auf den Gedanken kommen und nicht mehr SPD, Grüne und Linke wählen, von der inhaltslosen CDU und der undefinierbaren FDP ganz abgesehen.

Der politisch mündige Bürger fordert eine an der Realität orientierte Politik! Dazu gehört es, die Schulen erst dann verlässlich zu öffnen, wenn Tests nachvollzogen werden können und die Lehrkräfte geimpft sind.

Politik stelle dich hinter die Lehrkräfte an den Schulen und schütze die Kinder! Schulen zu und den praktisch professionell organisierten Distanzunterricht solange beibehalten, bis Schule gesundheitlich sicher geöffnet werden kann. Die Bildungspolitik darf so irre wie aktuell nicht weitergeführt werden. Kultusministerkonferenz (KMK): setzen 6!!!


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