Kurdenpartei in der Türkei vor dem Verbot

Links und kurdisch, das will die HDP-Partei in der Türkei sein. In Deutschland sind Migranten aus Kurdistan nicht selten durch Gewalttaten auffällig, engagieren sich in der verbotenen PKK, demonstrieren öfter gegen die Türkei und sind überproportional in den Führungskadern der Partei die LINKEN vertreten. Letztlich sind die Konflikte, die Deutschland mit der Türkei wegen der Aktivitäten der Kurden hat, importierte Konflikte, die es nicht geben würde, wenn diese Personenkreise nicht nach Deutschland gekommen wären.

Tayyip Erdoğan, der türkische Präsident, will nun die HDP verbieten lassen. Letztlich soll das wohl geschehen, weil die Türkei befürchten muss, dass die Kurden einen eigenen Staat anstreben, was letztlich durch territoriale Abtretungen des türkischen Staatsgebietes realisiert werden würde. Im Zuge des nun anstehenden Verbotsverfahren ist zu erwarten, dass Kurden in Deutschland demonstrieren (was ihnen unbenommen bleibt) werden. Wenn es dabei aber dabei zu Gewalttätigkeiten kommt, sollte Deutschland diese Personen – sofern das möglich ist – konsequent ausweisen. Deutschland ist nicht dafür da, dass Kurden und Türken hier zu Lande ihre Gegensätze auf der Straße austragen und dabei unter Umständen Unbeteiligte gefährden.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Kurdenpartei in der Türkei vor dem Verbot"

Hinterlasse einen Kommentar