Kuscheljustiz: Afghane vergewaltigt Kind – Bewährungsstrafe!

Werden Urteile eigentlich noch „Im Namen des Volkes“ gesprochen? – Diese Frage ist angesichts eines aktuellen Richterspruchs am Amtsgericht Waren (Müritz) durchaus berechtigt. Den in der mecklenburgischen Kleinstadt war ein vermeintlich minderjähriger Afghane angeklagt, am 18. Januar dieses Jahres ein 11jähriges Mädchen in den Schlosspark Neustrelitz gelockt und vergewaltigt zu haben.

Der Sextäter, dessen Alter aufgrund von Ausweislosigkeit medizinisch geschätzt werden musste, soll 16 Jahre alt sein. Er kam als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland und lebte zuletzt in einer Unterkunft in Neustrelitz.

Das Amtsgericht Waren hat den Jugendlichen nun des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger und der Vergewaltigung schuldig gesprochen. Das Urteil viel allerdings sehr milde aus: Ein Jahr Haft, ausgesetzt auf Bewährung! Ein Schlag ins Gesicht für das Opfer und deren Angehörige.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass die deutsche Justiz Kuschelurteile gegen minderjährige Afghanen fällt. So wurde im vergangenen Jahr der aus Afghanistan stammende Khodai R. (23) zu zwei Bewährungsstrafen verurteilt, nachdem er im September 2018 mit zwei Freunden ein Mädchen (11) vergewaltigt hatte. Damit aber nicht genug: Im Februar 2020, nur einen Monat vor Beginn seines Prozesses, verging sich R. auch noch an einer 13-Jährigen.


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