Laden-Exodus durch Merkels Corona-Politik

Merkels Corona-Politik verursacht weiteren Flurschaden auf dem Arbeitsmarkt: 1.000 Mitarbeiter von MediaMarkt und Saturn stehen demnächst auf der Straße. Die monatelange Schließung dieser Elektro- und Elektronik-Märkte veranlasste die Geschäftsführungen, das eigene Personal zu reduzieren. Zwangsweise müssen die Kunden ihre Einkäufe online erledigen. Der E-Commerce-Anteil am Gesamtumsatz hat sich dadurch verdoppelt, was dem Einzelhandel schadet.

MediaMarkt und Saturn wollen sogar 13 der insgesamt 419 Filialen ganz schließen. Ferner sehen die Pläne zur Personaleinsparung in beiden Unternehmen einen europaweiten Arbeitsplatzabbau von insgesamt 3.500 Stellen vor. Beobachter glauben, dass andere Unternehmen folgen werden.

Nach einer Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) werden Geschäftsaufgaben in den Einkaufsstraßen eine große Dynamik entfalten: „Bis 2023 werden bis zu einem Fünftel der stationären Läden ihre Türen schließen müssen – also bis zu 80.000 Geschäfte“. Zu dieser Entwicklung beitragen werden sicherlich auch die Grünen in den Landes- und Kommunalparlamenten, die den autofahrenden Konsumenten lieber heute als morgen aus den Innenstädten verbannen würden. Was die Zerstörung des Einzelhandels angeht, so sind sich Merkel und die Grünen doch gar nicht so unähnlich.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Laden-Exodus durch Merkels Corona-Politik"

Hinterlasse einen Kommentar