Lauterbach wird zum außenpolitischen Problem

Karl Lauterbach, darf in Deutschland – hofiert von den Mainstream-Medien – seine keineswegs „alternativlosen“ Ansichten zur Corona-Seuche verbreiten. Seine Kritiker beschimpft der SPD-Politiker dabei gerne einmal.

Kritisch wird es jedoch, wenn Lauterbach – zurückgreifend auf seine persönlichen „Erkenntnisse“ – versucht, anderen Ländern „gute Ratschläge“ zu erteilen. Der „Gesundheitsexperte“, der sich übrigens auch für die schrittweise Legalisierung von Cannabis und Kokain einsetzt, dreht vollkommen durch, wenn er nach Dänemark schaut, wo Geschäfte, Restaurants und andere Einrichtungen jetzt geöffnet werden. Dänemark mache einen „spektakulären Fehler“, der „fatale Folgen“ haben soll. In Dänemark „lasse man eine Durchseuchung zu“.

Die Schwesterpartei der SPD in Dänemark steht einer Minderheitenregierung vor, die in enger Abstimmung mit den drei bürgerlichen Parteien die wesentlichen Entscheidungen im Königreich trifft. Politiker vom Schlage eines Karl Lauterbach kämen dort möglicherweise in das Kuriositäten-Kabinett von Kopenhagen. Henryk M. Broder machte sich kürzlich über ihn lustig: „Lauterbach ist im Todes-Rausch des Ausnahmezustandes.


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