Lehren aus der Leer-Vergewaltigung: Strengere Justiz und Regeln in Deutschland klar einfordern – 80 Prozent Anstieg der Sexualdelikte

Das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte die Kriminalstatistik für das Jahr 2020. Unmissverständlich deutlich wird, dass sexuelle Übergriffe von „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ ein handfestes kriminalistisches Problem und Deliktsfeld in Deutschland darstellen. Die politische Rhetorik „es handelt sich um Einzeltaten bzw. Einzelfälle“ wird durch diese Statistik widerlegt.

5.719 Fälle sexueller Gewalt wurden im Jahr 2020 registriert. Im Vergleich zum Jahr 2016 mit 3.400 Sexualstraftaten bedeutet dies einen signifikanten Anstieg um 80 Prozent in diesem Deliktsfeld. Faktisch finden in Deutschland täglich 15 Sexualdelikte statt!

Der Täterkreis umfasst 18- bis 30-jährige Menschen eines genau definierten gesellschaftlichen Milieus. Das Problem ist erkannt, es muss an die Politik adressiert werden. Eine unmissverständliche und klare Analyse, Diskussion und ein politisches Handeln hat nunmehr zu erfolgen.

Die Justiz hat klare Kante zu zeigen. Der Vergewaltigungsfall in Leer, wo eine 18-jährige brutal von zwei Syrern und einem Iraker mehrfachvergewaltigt wurde, schreibt an dieser Stelle Geschichte. Ein Haftrichter setzte die Untersuchungshaft aus und die drei mutmaßlichen Täter auf freien Fuß. So wurde den Tätern faktisch die Flucht ermöglicht. Die Justiz agierte eindeutig zu lasch. Die Täter erfahren so für ihre Tat keine ernstzunehmende Sanktion – fatal!

In Deutschland hat eine strenge Justiz stattzufinden, die abschreckt und dazu beiträgt, die gesellschaftlichen Spielregeln klar einzufordern und Zuwiderhandlungen umgehend rechtlich zu sanktionieren. Anders bekommt Deutschland die steigenden Zahlen an sexuellen Gewaltdelikten nicht in den Griff!


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