Linke Diskriminierung: Weiße Musikerin wegen ihrer Dreadlocks von Fridays-for-Future ausgeschlossen – Entwicklung Deutschlands ist zum Fremdschämen

Der Krieg in der Ukraine verändert die Welt. Eine Auswirkung ist, dass die Jugendbewegung „Fridays-for-Future“ (FFF) aktuell verstummt ist. Die „Grünschnäbel“ und „Schreihälse“ rund um Greta Thunberg und den deutschen Ableger Luisa Neubauer demonstrieren zumindest öffentlich nicht wahrnehmbar. Für Menschen mit einem gesunden Menschenverstand ist diese Entwicklung eine Wohltat.

Die Singer-Songwriterin Ronja Maltzahn sollte auf einer Demonstration von FFF in Hannover spielen. Doch die linksgrünen FFF-Aktivisten zogen ihre Einladung mit der Begründung zurück, sie trägt als weißer Mensch Dreadlocks. Das sei für die FFF-Organisatoren „nicht vertretbar“. Eine weiße Person mit Dreadlocks auf der Bühne sei unmöglich. Dies widerspreche dem „antikolonialistischen und antirassistischen Narrativ” von Fridays for Future.

Dreadlocks bei weißen Menschen seien „eine Form der kulturellen Aneignung“. Sie wurden „in den Zeiten der Sklaverei von weißen Menschen als ein Zeichen der Unterdrückung genutzt“, äußerten Vertreter von FFF. Weiße sollten sie demnach nicht tragen. „Solltest du dich bis Freitag dazu entscheiden, deine Dreadlocks abzuschneiden, würden wir dich natürlich auf der Demo begrüßen und spielen lassen“, heißt es aus FFF-Kreisen.

Die Musikerin reagiert mit einem Statement auf Instagram auf die Absage. Sie zeigt sich enttäuscht, dass sie „aufgrund äußerlicher Merkmale” von der Demonstration ausgeschlossen werde. „Wir möchten keinen Menschen aufgrund von seiner/ihrer kulturellen Herkunft diskriminieren, sondern vielmehr kultureller Vielfalt eine Bühne geben, sie wertschätzen und zelebrieren“, heißt es darin weiter. Darüber hinaus informiert Sängerin Maltzahn über eine Entschuldigung von FFF ihr gegenüber. FFF hätte einen „unsensiblen Tonfall“ an den Tag gelegt.

Kein Wort verlieren Luisa Neubauer und Co. darüber, weshalb die „Retterin“ Carola Rakete mit Dreadlocks agieren kann. Hier offenbart sich die linke Doppelmoral der Vorfeldorganisation der Grünen.

In dieses linksgrüne Gehabe von FFF reihen sich die Aktionen der sogenannten „Aktivisten“ der „Letzten Generation“, die die Menschen in Berlin mit Straßenblockaden in ihrem Alltag terrorisieren.

In Amerika existiert der Traum, vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden. Der linksgrüne Traum in Deutschland sieht so aus: Vom Studienabbrecher und Aktivisten zum Bundestagsabgeordneten.

Wann rebellieren die Deutschen gegen diese Art der Bevormundung? Die Linken wollen den Menschen ihren Lebensstil aufzwingen. Das beginnt bei den Essgewohnheiten, geht über die Sprache („gendern“) und zieht sich weiter über Fragen der Mobilität, des Wirtschaftens, Reisens sowie der individuellen Haltung und Gesinnung, die sich an moralischen Maßstäben zu orientieren hat.

Am Ende zählt eines nicht mehr: Eigenverantwortung und der gesunde Menschenverstand!

Wann wacht der Deutsche Michel auf? Vermutlich erst, wenn es zu spät ist! Ein Blick ins deutsche Geschichtsbuch genügt.

Die deutsche Entwicklung ist zum Fremdschämen.


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