Linke in Großbritannien verlieren

Glaubt man dem deutschen Staatsfunk und den Haltungsjournalisten der Mainstream-Presse, ist es um Großbritannien und die Konservativen im Besonderen nicht gut bestellt. Allerdings halten sich diese Gerüchte nur so lange, bis sie auf die reale Welt treffen.

Im Norden Englands wurden in der einstigen roten Hochburg Hartlepool Nachwahlen zum Unterhaus fällig. Dabei gewann die Konservative Jill Mortimer mit 15.529 Stimmen fast doppelt so viele Stimmen wie der linke Kandidat der Labour-Partei, Paul Williams, der lediglich 8.589 Stimmen auf sich vereinigen konnte. Es war das erste Mal seit 1974, dass die Konservativen diesen Wahlkreis gewinnen konnten. Premierminister Boris Johnson baut damit seine Mehrheit im Unterhaus weiter aus. Für heute ist Katzenjammer beim „öffentlich-rechtlichen“ Rundfunk angesagt. Ab morgen bekommen die Medienkonsumenten wieder die „Welt erklärt“.


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