LINKE in Not – Angst um die eigenen Pfründe

Zwischen Angst und Unverschämt versuchen die LINKEN den Dreh zu finden, um ihren Wiedereinzug in den Bundestag zu gewährleisten. Die Umfragen liegen bundesweit bei 7 Prozent, gelegentlich auch darunter. In dem, existenzbedrohten kommunistischen Nischenblatt „NEUES DEUTSCHLAND“ wurde schon über einen Plan B philosophiert: Drei gewonnene Wahlkreise gewährleisten auch eine Präsenz im Bundestag. Bei den letzten Bundestagswahlen konnten die Kommunisten in Berlin noch vier Wahlkreise gewinnen. Berlin-Pankow dürfte aber diesmal an die Grünen gehen.

Für Berlin-Lichtenberg sitzt Gesine Lötsch als „Volksvertreterin“ im Bundestag. Dort scheint es nun zu wackeln. Plötzlich ist die kommunale LINKE für die Reduzierung eines geplanten Asylantenheimes in Lichtenberg. Einerseits wollen die LINKEN Grenzen abschaffen und Hinz und Kunz einladen, sich hier breit zu machen. Inzwischen scheinen die Genossen zu merken, dass die dortigen Bewohner ihnen die Ansiedlung solcher Gäste übel nehmen könnten. Da ist dann der Rock näher als die Hose.


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