Links gewinnt – die Wahl ist schon entschieden!

Egal, wie die Bundestagswahl heute ausgeht – die Regierung steht schon fest. Sie ist links. Denn außer AFD und „Freien Wählern“ stehen nur linke bzw. linksextreme Parteien zur Auswahl.

Die sozialdemokratische CDU beherrscht das Spiel perfekt: vor der Wahl von 2013 verlangt Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann, die Asylverfahren „so stark zu beschleunigen, dass Nicht-Anerkannte innerhalb von 30 Tagen in ihre Heimat geschickt werden“. „3000 gewaltbereiten Islamisten“ will er Fußfesseln anlegen. Nach der Wahl geschieht: nichts.

CDU: vor der Wahl rechts blinken

Wie immer. Zwar wird vor der Wahl gerne mal kurz rechts geblinkt – nachher aber wieder umso schärfer links abgebogen. Bundestagswahl 1994: Helmut Kohl ändert (mit der SPD) das Grundgesetz (Artikel 16a). Medienwirksam will er „Asylantenströme bremsen“. Das gefällt vielen Bürgerlichen – und bringt Kohl den Wahlsieg (gegen Scharping).

Kohl selber arbeitet derweil wie besessen an der Süd- und Osterweiterung der EU – was den Zuzug von Abermillionen Süd- und Osteuropäern (und bald Türken und Ukrainern) nach Deutschland bewirkt. Außerdem sitzen in Kohls Kabinett wieder einmal viele Linke. Etwa („Herz Jesu-Marxist“ und) Arbeitsminister Norbert Blüm, (Kulturmarxistin und) Gesundheitsministerin Angela Merkel (die später Millionen Araber nach Deutschland lockt). Und Gesundheitsminister Horst Seehofer. Er lässt Verbrechensstatistiken später so abfälschen, dass antisemitische Straftaten nicht näher definierten „Rechtsextremen“ in die Schuhe geschoben werden. Tatsächlich werden viele von Muslimen begangen – was Seehofer damit galant vertuscht.

FDP: Lindner Planwirtschaft und Merkel-Fan

Auf sozialdemokratischem Kurs fährt auch Christian Lindner. Er will die „Allmacht US-amerikanischer Internetriesen“ beschneiden und sie hier im Land besteuern. Statt sich zu fragen, warum sie in Deutschland nicht entstehen. Lindner will am institutionalisierten Subventionswahnsinn von Elektroautos und Windenergie prinzipiell festhalten – und er stimmt auch Merkels Politik zu, Millionen Araber ins Land zu holen.  

Natürlich hat es die FDP nicht leicht. Beim Liberalismus hat ihr längst die AFD den Rang abgelaufen. Und konservativ sein darf Lindner nicht – das gehört zum absoluten No-go in Deutschland. Zumindest, wenn es nach den uneingeschränkten Herrschern im Land geht: den Medien.

Da hilft es auch nichts, dass Lindner vor der Wahl ankündigt, die syrischen Zuwanderer wieder nach Hause zu schicken. Es ist zu offensichtlich: hier wird nur wieder hektisch rechts geblinkt.

Extrem und links: die Linke

Sie ist die direkte (und auch personelle) Nachfolgerin der kommunistischen SED – was von deutschen Staatsmedien gerne „vergessen“ wird. Die Linke ließ auf Mauerflüchtlinge schießen und inhaftierte Tausende, die ihrem kruden Weltbild nicht folgen wollten. Einem Weltbild, das in vielen Medien auf große Begeisterung stößt. Ob Gregor Gysi oder Sahra Wagenknecht – im öffentlichen Rundfunk sind die Linksextremisten gerne gesehen.

Auch als Koalitionspartner (von SPD und Grünen). Angela Merkel persönlich hat ihrem „Genossen im Geiste“, Bodo Ramelow sogar die Macht in Thüringen erhalten (gegen demokratische Spielregeln) – und damit einen bürgerlichen Machtwechsel verhindert.

Grün-Marxisten und SPD

Beide verstehen sich als Vorkämpfer für die Ideologie des Kulturmarxismus. Für sie sind alle Menschen „gleich technisch talentiert“ (Afrikaner und Indianer nur Opfer einer weltweiten Verschwörung). Selbst beide Geschlechter sind „gleich“. Gleich – weil Menschen als Babys (im Sinne ihrer Gender-Ideologie) neutral geboren würden und „ihre Geschlechteridentität nur durch ihre Erziehung erhalten“ würden. Konsequenterweise könnte man sich sein Geschlecht aussuchen und dieses wechseln wie eine alte Unterhose.

Fragen, warum Vergewaltiger, Geldfälscher, Kriegsherren, Konzerngründer und Erfinder ausschließlich männlich – Kindergärtnerinnen aber (fast) ausschließlich weiblich sind, können nicht sinnstiftend beantwortet werden. Es fragt aber auch niemand. Denn die Medien sowie ihre geisteswissenschaftlichen Fakultäten sind (vor allem unter Merkel) gezielt mit Kulturmarxisten besetzt worden.

Für rotgrüne Sozialisten hat jeder Mensch das Recht, sich in Deutschland anzusiedeln und die letzten Grünflächen zuzubetonieren. Außerdem müssen Zuwanderer vom deutschen Michel bis ans Ende ihrer Tage mit Geld zugeschüttet werden. Dass Deutsche im europäischen Vermögensranking bereits weit hinter Griechenland oder Slowenien liegen, stört Linke nicht. Sie entstammen meist dem privilegierten Beamtenmilieu (Grüne leben zu 50% beim oder vom Staat).

Mit Arbeitern können Rotgrüne nichts anfangen. Ihre Sorge gilt eher der Frage, ob sie mit der Familie heuer nach Costa Rica oder Thailand fliegen sollen – und ob sie nicht ihre Diäten erhöhen sollten.

Neben Demokratie, Freiheit und Staatssouveränität wird bei dieser „Wahl ohne Wahlkampf“ auch Armin Laschet der große Verlierer sein. Seine Lachorgie angesichts der Flutkatastrophe hat seine Wahlchancen selbst für den Posten des Kassiers im Fischerverein für immer ruiniert.

Jetzt warnt er kurz vor dem Ertrinken vor dem Gespenst einer rot-rot-grünen Regierung. Wir wissen: kurz mal rechts blinken… Ein Spiel, das die CDU schon immer beherrschte.

Ein Gastbeitrag von Steven Garcia. Der Berliner ist Romanautor und hat kürzlich das Buch “Orwell 2024” veröffentlicht. Bitte beachten Sie hierzu die Werbeanzeige auf unseren Internetseiten.


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