Linksextremist in Berliner Polizei

In der Dienststelle am Berliner Augustaplatz der Berliner Polizei sind unter anderem das Spezialeinsatzkommando SEK, der Personenschutz und die Aufklärer untergebracht, die sich als Zivilpolizisten zum Beispiel am 1. Mai unter die Demonstranten mischen, um zu beobachten, wer Steine aufsammelt und wirft.

Jetzt wurde bekannt, dass sich der dortige Hausmeister der linksextremen Szene zurechnen muss. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Berliner Zeitung“. Demnach war der Mann im Juli über die landeseigene Immobilienmanagement GmbH angestellt worden.

Vor wenigen Tagen wurde er auf dem Polizeigelände beim Drogenkonsum ertappt. Die Polizei ermittelte und stellte fest, dass der Hausmeister unter der Rubrik „Politisch motivierte Kriminalität – Links“ als Straftäter geführt wird.

Dazu der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Benjamin Jendro:

Das ist ein unglaublicher Vorfall, der an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Wir reden hier von einer Dienststelle mit hoch sensiblen Tätigkeiten und Einheiten, für die Anonymität überlebenswichtig ist. Der Fall zeigt, wie lückenhaft die obligatorische Sicherheitsüberprüfung ist. Sie muss schnellstmöglich angepasst und engmaschiger gestaltet werden. (…)


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