Linksterroristin vor Gericht

Lina Engel, so könnte man meinen, ist so etwas wie die neue Gudrun Ensslin. Sie und andere Terroristen haben jahrelang politisch Andersdenkende ausgeforscht und dann teilweise mit schwerem Werkzeug überfallen und teilweise lebensgefährlich krankenhausreif geschlagen (der Blaulichtblog berichtete). Ab Mittwoch stehen sie und drei ihrer Bandenmitglieder vor dem Oberlandesgericht (OLG) Dresden. Zu ihren Unterstützern scheint auch die linksextreme sächsische Landtagsabgeordnete Juliane Nagel zu gehören. Sie versucht zu verniedlichen und lamentiert, dass man nach den Medienberichten meinen könnte, es handele sich um Terrorismus und eine neue RAF: „Ich habe den Eindruck, dass der Fall ziemlich hochstilisiert wurde. Es scheint zudem sehr weit hergeholt, dass E. die Rädelsführerin ist.“ Ihre Partei, die LINKE, versucht sich gerade als „regierungsfähig“ in einem bundesweiten rot-rot-grünen Bündnis darzustellen. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat bisher ein solches Bündnis, das zurzeit Berlin ruiniert, nicht ausgeschlossen. Linas Komplize Johann Guntermann (28) ist flüchtig. Zum Prozesse wollen 5.000 gewaltbereite Linksextremisten anreisen.

Im Internet rechtfertigt die Antifa die Taten der Terroristen und verhöhnen die Opfer: „Erstens, der Kampf gegen den organisierten Faschismus ist heute in Deutschland noch immer wichtig und notwendig (…). Zweitens, die staatlichen Behörden sind kein Akteur, auf den man sich in diesem Kampf verlassen kann und sollte. Deshalb muss das Vorgehen gegen Nazis auf allen Ebenen selbstorganisiert und unabhängig erfolgen.“


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