Männliche ukrainische SUV-Fahrer prägen das Bild deutscher Großstädte – der „Deutsche Michel“ rallt es wieder nicht

Leute in Deutschland, öffnet die Augen vor den Ukrainern in unserem Land. Deutscher Michel, wach auf!

Wie bereits 2015 wird das Narrativ geprägt, es kommen nur Frauen und Kinder aus den Kriegsgebieten nach Deutschland, so beispielsweise aus Syrien. Heute, sieben Jahr später wissen wir, dass das freilich erstunken und erlogen war.

Seit dem 24. Februar 2022, dem Beginn der russischen Invasion in die Ukraine, wird den Deutschen über die Mainstream-Medien nahezu täglich bildreich die Mär erzählt, ukrainische Frauen und Kinder flüchten aus dem Kriegsgebiet der Ukraine. Die Ehemänner und Väter verbleiben in dem Land, um im Krieg für das „Vaterland“ zu kämpfen.

Dem „Deutschen Michel“ sei zugerufen: „Wie blöd bist du eigentlich, das nach den Erfahrungen des Jahres 2015 noch zu glauben?“.

In vielen Großstädten in Deutschland zeigt sich ein anderes Bild. Junge Männer in teuren SUV (Sportly Utility Vehicle) prägen das Bild auf den Straßen und vor allem in den Parkverbotszonen.

Diese „Herrschaften“ sind es, die von den linksgrünen moralgeschwängerten Gutmenschen („Claqueuren“), die sich vorwiegend bei der SPD, den Grünen, FDP, der CDU organisieren, hofiert werden und sich gegen die in Deutschland vorherrschenden Regeln stellen; sie kommen ja aus einem Kriegsgebiet.

Dem verärgerten steuerzahlenden Bürger in Deutschland stellen sich exemplarisch die nachfolgenden Fragen:

  1. Kommen tatsächlich alle in Deutschland ankommenden Ukrainer aus vom Krieg betroffenen Kriegsgebieten?
  2. Kommen viele Ukrainer nach Deutschland, um sich hier alimentieren zu lassen?
  3. Wie wird garantiert, dass die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten Menschen auch wieder in ihre Heimat zurückkehren?
  4. Wie wird garantiert, dass sich ukrainische Flüchtlinge in Deutschland nicht in der “sozialen Hängematte” bequem einrichten?
  5. Weshalb werden ukrainische Flüchtlinge mit Arbeitslosengeld-II-Empfängern finanziell gleichgestellt?
  6. Weshalb werden seit dem Jahr 2015 nach Deutschland aus Syrien, Nordafrika etc. Geflüchtete nunmehr ebenfalls auf dem Niveau des „Hartz-IV-Satzes” alimentiert?
  7. Warum lässt sich der „Deutsche Michel” freiwillig so finanziell abzocken?
  8. Weshalb werden Ukrainer in Deutschland nicht systematisch erfasst?

Dämlich kommt als Antwort: Ukrainer, die in Deutschland ihre Verwandten besuchen, müssen nicht erfasst werden. Gleichzeitig soll der deutsche Steuer- und Beitragszahler diese Menschen jedoch alimentieren. Hierzu ist eine bloße und freiwillige Meldung als Ukrainer nebst Angabe eines Bankkontos erforderlich.

So getan, fließen finanzielle Mittel auf dem Niveau des Arbeitslosengeld II („Hartz VI“). Dessen nicht genug, da die so alimentierten „Flüchtlinge“ mit den Geflüchteten aus den Jahren 2015 und später gleichgestellt werden müssen, um in diesen Kreise keine strafrechtlich relevanten „Streitereien“ hervorzurufen, sind selbstverständlich auch diese Zahlungen an Syrer, Nordafrikaner etc. auf die Höhe des „Hartz IV-Satzes“ anzuheben. Da freut sich das deutsche Gutmenschenherz.

Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten müssten diese Entwicklungen bei steigenden Energie- und Spritkosten sowie einer stetig ansteigenden Inflation ablehnen, ihnen müsste das „Messer in der Tasche“ aufgehen.

Die Abrechnung kommt im Jahr 2023, dann nämlich, wenn für viele Menschen die Nebenkostenabrechnungen bzw. die Gas-, Strom- und Ölrechnungen in die Briefkästen flattern.

Es ist unbegreiflich, weshalb sich die Deutschen in der vermeintlich politischen Mehrheit so hinter die Fichte führen lassen?

Eine Antwort liefert Volker Pispers in einem Beitrag über die Ukraine, der Blaulichtblog berichtete.

Am Ende bleibt nur der Appell: „Deutscher Michel, damit du nicht völlig als Blödian endest, wache endlich auf! Oder rallst du es intellektuell nicht?“.

Abspeisen lässt sich der Deutsche aktuell zudem über ein „Entlastungspaket” der Bundesregierung, das weite Teile der deutschen Bevölkerung nicht erreicht (z. B. Menschen im ländlichen Raum, Rentner, Studenten) und daher den Namen „Entlastung” nicht verdient!

Es bewahrheitet sich traurigerweise immer wieder:

Menschen in Deutschland sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.


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