Medien verschweigen die Herkunft der Schleuser an der polnischen EU-Grenze

Die mediale Berichterstattung, gerade die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks um ARD und ZDF, berichten kaum bis gar nicht über die Frage, woher die Schleuser der sich an der polnisch-belarussischen Grenze befindlichen „Flüchtlinge“ stammen. Die Antwort lässt sich bereits erahnen.

Mit Charterflügen werden Menschen aus den Ländern Syrien, Afghanistan, Ägypten, Türkei, Iran, Irak, Kuwait und Jemen nach Weißrussland verbracht. Von dort aus werden diese nach Deutschland „geschleust“. Jetzt ist bekannt geworden, dass ein russischer Flughafen nahe der Grenze zu den baltischen Ländern Estland und Lettland weiterhin als Startpunkt neuer Schmuggelrouten für illegale Migranten eingerichtet wird.

Die Mehrzahl der festgenommenen Fluchthelfer, die Migranten aus dem polnisch-weißrussischen Grenzgebiet über Polen in die Europäische Union (EU) leiten, sind in Deutschland wohnhaft. Dabei handelt es sich um Menschen, die bereits aus „Drittstaaten“ (Iran, Irak, Syrien, Türkei) erfolgreich nach Deutschland flohen. Diese versuchen nun, ihr „Erfolgsmodell“ auch für andere Landsleute umzusetzen – gegen Geld. Solche Menschen werden Schleuser genannt.

In einem vertraulichen Dokument der EU-Kommission heißt es dazu: „Die meisten der berichteten Fälle betreffen die Festnahme von Fahrern, die es irregulären Migranten (meistens aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, Iran, Irak, Kuwait und Jemen) ermöglichen, in gemieteten PKW durch Polen nach Deutschland zu gelangen. In den meisten Fällen waren die Fahrer Drittstaatenangehörige (Iraner, Iraker, Syrer und Türken), die in Deutschland wohnen.”

Neben in Deutschland lebenden Schleusern stammen weitere „Kollegen“ aus den Niederlanden. Dabei handelt es sich um solche, die über ein polnisches Schengen-Visum verfügen. Laut dem Bericht der EU-Kommission gelten Deutschland und Finnland als Hauptziele der sich an der polnischen EU-Außengrenze befindlichen Migranten.


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